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Woran erkennt man Spielsucht? - Die ersten Hürden erkennen und Probleme wahrnehmen

16.05.2018 / 13:37 Uhr / Xbox Aktuell Team

Die Spielsucht ist ein erstzunehmendes Thema, über das man heute nicht mehr Schweigen soll. Sie stellt eine reale Gefahr dar und betriff Jahr für Jahr immer mehr Menschen. Es ist in dem Fall egal, ob man eine Spielothek besucht oder aber ein Online Casino. Zwar haben nicht alle Spiele das gleiche Suchtpotential, für den Spielsüchtigen ist es jedoch egal, was er in dem Fall spielt. Es gibt einige Anzeichen, die darauf hinweisen können, dass jemand Spielsüchtig ist. Worauf es aber wirklich ankommt, werden wir in diesem Artikel genauer beschreiben.

Die Erkennung einer Spielsucht ist die größte Hürde, die man überwinden muss. Die Schwierigkeit eine Sucht selbst zu erkennen ist ebenso damit gemeint. Meistens wird eine Sucht vom Betroffenen selbst zuletzt erkannt. Es gehört nicht nur Ehrlichkeit dazu, die eigene Sucht zu erkennen, sondern auch Mut. Die Spielsucht kann das ganze Leben von einem selbst kaputt machen. Besonders dann, wenn man nicht frühzeitig genug erkennt, dass man süchtig ist.

Oftmals sind es Außenstehende, die eine Spielsucht deutlich schneller erkennen. Einem Spielsüchtigen fällt die Entscheidung zwischen dem Glücksspiel und Freunden und Familie deutlich schwerer. Sollte der Verdacht jedoch aufkommen, sollten Außenstehende sich ebenso darum bemühen, dem Süchtigen zu helfen. Die Buchmacher versuchen mittels ihrer Spielsuchtpräventionen bereits einen guten Weg zu zeigen. Auf Webseiten wie unter anderem https://www.wettanbietererfahrungen.com/betway-erfahrungen/ kann sich jeder sogar passende Informationen zum Buchmacher und der Spielsuchtprävention einholen.

Doch nicht nur das fehlende soziale Umfeld ist oftmals ein Zeichen für Spielsucht. Viele von ihnen verlieren sogar an Realitätsverlust und wissen oftmals nicht, dass sie bereits am Existenzminimum leben. Sie verspielen Geld, welches sie nicht haben und hoffen immer wieder auf hohe Gewinne.

Spielsucht schädigen den Spieler selbst

Einer der wenig bekannten Fakten ist, dass die Spielsucht den Spieler selbst schädigt. Beziehungen bleiben völlig auf der Strecke. Eine Spielsucht kann selbst der Partner deutlich schneller erkennen, als die Familie. Die meisten machen dieses Leid jedoch über viele Jahre mit. Unbezahlte Rechnungen, Anrufe des Vermieters wegen Mitschulden oder schlimmere Mahnungen werden zur Seite gelegt und nicht beachtet. Der Spielsüchtige sucht immer neue Ausreden und Ausflüchte, um den Gläubigern Antworten auf ihre Fragen zu geben. Ihnen fällt es wahrscheinlich nicht einmal auf, dass es sich um einen Spielsüchtigen in dem Haushalt handelt. Unangenehm ist einem diese brenzliche Lage leider schon.

Dauerhaft wachsende Einsätze als Zeichen für Spielsucht

Ein akutes Zeichen für die Spielsucht sind die dauerhaft wachsenden Einsätze, die einem nach einer gewissen Zeit auffallen werden. Spielt man immer höher und immer mehr Geld, gehört man wahrscheinlich bereits zu den Fortgeschrittenen Süchtigen. Das Verlangen, immer höhere Gewinne zu erspielen und demnach höhere Einsätze festzulegen ist so groß, dass der Süchtige dieses befriedigen möchte. Er will sich den weiteren Kick holen und braucht daher mehr Geld, um eben mehr zu gewinnen. Eine klassische Spielsucht erfordert immer wieder höhere Einsätze. Eigentlich kann dieser Vorgang mit der Einnahme von Drogen verglichen werden. Der Körper des Süchtigen braucht nach einiger Zeit eine höhere Dosis.

Weitere Anzeichen für die Spielsucht

Es gibt noch einige weitere Anzeichen, die auf eine Spielsucht zurückzuführen sind. Süchtige verlieren sehr schnell die finanzielle Kontrolle, ohne es zu bemerken. Hinzu kommt, dass sie oftmals eine innere Unruhe verspüren und deutlich reizbarer sind, wenn sie einmal nicht spielen können. Dieses Verhalten kann man sehr schnell mit Entzugserscheinungen gleichsetzen. Probleme zu nahestehenden und dem eigenen Partner sind keine Seltenheit, wie bereits erwähnt.
Doch auch die sozialen, beruflichen und ausbildungsbezogenen Pflichten bleiben auf der Strecke. Der Spielsüchtige schafft es nicht mehr diesen nachzukommen.

Obwohl Spielsüchtige wissen, dass sie Konflikte mit dem Gesetz bekommen, wenn sie die ständig wachsenden Schulden nicht bezahlen, spielen sie einfach weiter. Ein klares Zeichen dafür, dass der Betroffene bereits weit in der Spielsucht steckt. Viele von ihnen suchen die Schuld bei anderen Menschen und nicht bei sich selbst. Sie befinden sich in einer verzweifelten Lage, aus die sie alleine nicht mehr rauskommen.

Unrealistischer Optimismus aufgrund erhaltener Gewinne

In der anfänglichen Phase des Spielenden geht es erstmal um die kleinen Gewinne, über die man sich freut. Aufgrund der Gewinne bekommt der Spieler sozusagen einen unrealistischen Optimismus vorgespielt. Der Spieler ist dadurch motiviert, noch mehr Gewinne zu erspielen, bis er in die erste Stufe der Spielsucht gerät. Schnell beginnt die Spielsucht bei der nun das Nichtgewinnen schöngeredet wird. Obwohl bereits ein regelmäßiger Geldverlust vorliegt möchte der Spielsüchtige nicht aufhören und behaart weiterhin darauf, beim nächsten Spiel gewinnen zu können.

Die Gedanken kreisen im Alltag deutlich ums Spielen. Einige Spieler nehmen sich sogar Kredite auf. Schon gerät man in die Verzweiflungsphase, in der sich der Süchtige hauptsächlich damit befasst, Geld zu beschaffen. Der fehlende Erfolg macht den Menschen, wie erwähnt reizbarer. Es ist eigentlich eine hoffnungslose Selbstaufgabe, die Gewissensbisse zu bekämpfen und keine Panikattacken zu bekommen. Die meisten Buchmacher geben wichtige Informationen und zugleich Hilfen zur Spielsucht heraus, die sich Betroffene und Angehörige durchlesen können.

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