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Among the Sleep - Noch einmal Kind sein

13.09.2016 / 16:02 Uhr / Wolfgang Kern

Das Horror-Genre ist ein wirklich interessantes, da es wenige Spiele gibt, die auch wirklich überzeugen können. Vor allem Indie-Horror-Games haben auf Grund unkonventioneller Ideen immer mehr an Popularität gewonnen. Neben "Outlast" oder "Layers of Fear" gehört dazu auch "Among the Sleep". Hier schlüpft man in die Rolle eines zwei Jahre alten Kleinkindes und muss gemeinsam mit seinen sprechenden Teddy ein nervenaufreibendes Abenteuer bestehen, in dem sich Traum und Realität vermischen.

"Among the Sleep" beginnt damit, dass ihr mit der Steuerung vertraut gemacht werdet. Dabei dient das Kinderzimmer des kleinen Mannes als Spielwiese. Ihr könnt klettern, Gegenstände bewegen und aufnehmen und mit eurem Teddy interagieren. Der Teddy dient dabei als zentrales Spielelement, der euch durch das Spiel begleitet und in dunklen Abschnitten mittels Knopfdruck Licht spendet. Das wirklich schaurige ist aber die Perspektive. Da das Kind nur wenige Zentimeter groß ist, wirkt bereits am Tag alles irgendwie schaurig und unheimlich. Das ist auch eine der großen Stärken des Titels.

Durch die wirklich sehr gelungene Steuerung des Kindes hat man wirklich das Gefühl, diesen kleinen Mann durch das Spiel zu bewegen. Ihr könnt zwar schneller laufen, aber bereits nach wenigen Metern fällt unser Protagonist hin. Auch krabbeln ist eine Option, aber natürlich ist man dabei viel langsamer unterwegs. Erklimmt man höher gelegene Objekte, dauert es einen Moment, bis sich der kleine Mann wieder bewegen kann. Bei Verfolgungsjagden kommt man dabei schon etwas ins Schwitzen. Zudem sind die Animationen der eigenen Figur – soweit das Sichtfeld es zulässt – sichtbar und vermitteln dadurch ein wirklich realistisches Gesamtbild.


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13.09.2016 / Das Horror-Spiel im Test

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