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ReCore - Mega Man trifft Metroid Prime

14.09.2016 / 15:24 Uhr / Julian Riefsdahl

Die kommenden Wochen halten einige interessante Neuerscheinungen bereit, wozu auch Exklusivtitel wie "Forza Horizon 3" und "Gears of War 4" zählen. Davor aber noch erwartet uns in wenigen Tagen mit "ReCore" eine gänzlich neue Marke, welche exklusiv für die Xbox One sowie Windows 10 erscheint und Microsofts Line-up abrunden soll. In diesem Action-Adventure schlüpft der Spieler in die Rolle der jungen Frau Joule, welche sich gemeinsam mit den sogenannten Corebots den Mysterien des Planeten Far Eden stellt. Ob man dem Titel, an welchem auch die "Metroid Prime"-Entwickler und "Mega Man"-Producer Keiji Inafune beteiligt waren, seine Einflüsse anmerkt und an wen sich das Konzept richtet, verraten wir in unserem Testbericht.

Die Handlung von "ReCore" spielt in einer fernen Zukunft, nachdem die Menschheit vor langer Zeit die Erde verlassen musste und seither versucht einen neuen Lebensraum zu erschaffen. Hierfür wurden entsprechende Maschinen fürs Terraforming und einzelne Personen auf den Planeten Far Eden geschickt, wo die Protagonistin Joule Adams schließlich aus einem langen Kryoschlaf erwacht und sich infolge dessen mit ihrem vierbeinigen Corebot Mack auf den Weg macht, die Umgebung zu erkunden. Hierbei merkt das Duo schnell, dass die Mission nicht nach Plan verläuft und sie somit selbst der Ursache auf den Grund gehen müssen.

Auch wenn die Geschichte zumindest anfangs noch durchaus Potential bietet, spielt sie insgesamt eher eine untergeordnete Rolle und wird bis zum Ende hin mehr ausreichend als wirklich fesselnd erzählt. Zu knapp und ohne richtige Details erfolgt die Wiedergabe, woran man unter anderem auch das vermeintlich knappere Budget des Projekts merkt. Nichts desto trotz aber werden die einzelnen Level sinnvoll miteinander verknüpft, sodass die Handlung grundsätzlich plausibel erscheint. Gelungen ist zudem die Synchronisation, welche sich im Deutschen zwar wie gewohnt etwas schwächer präsentiert, aber immer noch eine gute Figur macht und früh dafür sorgt, dass Sympathie für die Protagonistin und ebenso ihre mechanischen Begleiter aufkommt.


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