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Mafia III - Mobster und Jazz

16.11.2016 / 11:08 Uhr / Wolfgang Kern

"Mafia 3" ist das Debut-Game des Studios Hangar 13 und geht einen etwas anderen Weg als seine Vorgänger. Eine Rache-Story steht im Vordergrund und mit New Orleans in den 1970ern – oder New Bordeaux, wie es im Spiel heißt – wurde auch ein etwas untypisches aber spannendes Setting gewählt. Klingt doch vielversprechend oder? Dennoch fuhr 2K Games den dritten Teil der Reihe laut Fachpresse beinahe in den Sand. Wir haben uns "Mafia 3" ebenfalls angesehen und wie uns der Aufenthalt im New Orleans der 70er gefallen hat, lest ihr in folgendem Test.

"Mafia 3" ist ein Singleplayer-Actionspiel, dass sich voll und ganz auf die Story konzentriert. Hangar 13 hat sich dabei an einigen Filmen orientiert und durch ein nicht-lineares Storytelling wird die Handlung auf spannende Art und Weise langsam aufgerollt. Dabei beginnt alles mit einem Banküberfall. Der Protagonist Lincoln Clay, ein Vietnam-Veteran, ist ein sympathischer und etwas mysteriöser Charakter. Man wird quasi direkt in die Handlung des Spiels geworfen und damit zurück in die Zeit, dabei spielt die hervorragende Musik eine große Rolle. Mit einem Mafia-Kollegen stiehlt man einen Transporter und soll dort, als Beamter verkleidet, Geld zur Verbrennungsstelle bringen. Ein Überfall auf den Tresor ist das eigentliche Ziel. Git ist, dass man vor dem Spiel neben der Sprache auch noch die Schwierigkeit sowie die Zielhilfe einstellen kann.

Das geniale an dem Überfall ist eigentlich die Erzählweise. So werden die Ereignisse nicht linear aufgerollt und so erfährt man auch die Hintergründe und wieso der Überfall überhaupt stattfand. Doch damit nicht genug: Wenige Tage später, als die Beute aufgeteilt werden soll, betrügt Sal Marcano, der mächtigste Mafiaboss in der Stadt, alle Beteiligten und versucht, in einem Blutbad alle umzubringen. Lincoln überlebt und damit ist der Rachefeldzug besiegelt. Natürlich kommt Lincoln nicht gänzlich ungeschoren davon und Pater James kann ihn im letzten Moment retten und hilft ihm, wieder auf die Beine zu kommen. Wirklich positiv hervorzuheben ist der dokumentarische Erzählstil und die wirklich coole Story, welche gespickt mit vielen unterschiedlichen Charakteren noch viel lebendiger wirkt. Dabei wurde die schwarze Community sowie die Mafia glaubhaft in die Welt von New Bordeaux integriert und man erhält einen düsteren und gefühlt realistischen Einblick in ein finsteres Zeitalter der USA.


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