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Ghost Recon: Wildlands - Open World als Allheilmittel?

13.03.2017 / 09:47 Uhr / Wolfgang Kern

Bereits fünf Jahre ist es her, dass mit "Ghost Recon: Future Soldier" 2012 das letzte Spiel der Reihe erschienen ist. Mit "Wildlands" kehrt der taktische Shooter wieder zurück und bringt mit dem bereits zehnten Teil auch eine riesige offene Welt mit sich. Wir haben uns in den Dschungel des virtuellen Boliviens gestürzt und versucht, das Drogenkartell zu stellen. Unsere Eindrücke lest ihr in folgendem Test.

Ghost Recon: Wildlands

Viele Spiele-Reihen werden nach und nach mit einer offenen Welt bestückt und so ist nun auch "Ghost Recon: Wildlands" an der Reihe. Das virtuelle Bolivien ist die größte Spielewelt, die Ubisoft bisher in einem ihrer Spiele produziert hat und durch die schier unendliche Weite gibt es etliche verschiedene Vegetationen und Abwechslung. In naher Zukunft hält das Santa Blanca Drogenkartell Bolivien unter Kontrolle und hat das gesamte Land in einen korrupten Drogenstaat verwandelt. Die Ghosts werden zur Unterstützung gerufen und sollen den Rebellen unter die Arme greifen und das Drogenkartell stürzen. Okay, zugegeben, die Story ist flach und hat man schon sehr oft gehört. Aber diese ist auch nicht das Hauptaugenmerk des Spiels. Der zentrale Kern bei "Wildlands" liegt auf dem Koop-Faktor.

In "Ghost Recon" war man schon immer in einem Team unterwegs und "Future Soldier" war das erste Spiel der Reihe, dass auch eine komplette Koop-Kampagne mit sich brachte. "Wildlands" geht noch einen Schritt weiter und legt das Spiel komplett auf einen Vier-Spieler-Koop aus. Das heißt im Klartext, dass man jederzeit einem Squad beitreten kann oder man auch sein Spiel für andere Spieler oder Freunde verfügbar machen kann, um den Kampf gegen das Kartell mit menschlichen Mitspieler zu bestreiten. Dabei geht das alles sehr schnell von der Hand, bereits vor dem Start in das Spiel wird man gefragt, ob man nach einem Squad suchen will oder Freunde einladen möchte. Der Einstieg in ein Spiel ist jederzeit gegeben. Egal wie weit fortgeschritten ein anderer Spieler bereits ist.


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Kommentare

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Wolfgang
Also ich hab großteils alleine gespielt und es macht Spaß. Nur wird es schneller eintönig, da man menschliche Spieler misst.

14.03.2017 / 09:36 Uhr / Wolfgang

Marc
Mit dem Unterschied das ME4 auch aleine Spaß macht. Bei Wildlands bin ich mir da nicht so sicher.

13.03.2017 / 20:26 Uhr / Marc

Wolfgang
Ja mit Mass Effect in Konkurrenz ist es schwer sich zu entscheiden.

13.03.2017 / 16:23 Uhr / Wolfgang

Jens F.
Guter Test. Scheinbar habe ich das Spiel von Anfang an unterschätzt. Wäre Mass Effect nicht bereits am Horizont sichtbar, würde ich direkt zugreifen.

13.03.2017 / 13:34 Uhr / Jens F.

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