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Mass Effect: Andromeda - Auf der Suche nach einem neuen Zuhause

25.03.2017 / 10:54 Uhr / Julian Riefsdahl

Mit "Mass Effect" gelang es Entwickler Bioware während der vergangenen Konsolengeneration eine der erfolgreichsten neuen IPs zu etablieren und mit der gesamten Trilogie sowohl Fans als auch die Presse zu überzeugen. Nach knapp fünf Jahren wurde nun mit "Mass Effect: Andromeda" ein von vielen heißersehnter Titel veröffentlicht, welcher ein neues Kapitel der SciFi-Franchise einleitet und somit ein großes Erbe antritt, da die vorangegangenen Ableger nicht nur technisch sondern auch erzählerisch beeindrucken konnten. Mithilfe dieser Stärken und zusätzlicher Neuerungen wie der Open World sollen somit Fans wie Einsteiger auch dieses Mal gleichermaßen überzeugt werden. Ob "Mass Effect: Andromeda" diesen Ansprüchen gerecht wird und was Käufer darüber hinaus erwartet, erläutern wir in unserem Testbericht.

Mass Effect: Andromeda

Bereits vor dem Release stand fest, dass Spieler im neuen Teil nicht länger in die Rolle des Veteranen Commander Shepard, sondern in die eines neuen Helden schlüpfen würden und sich auch darüber hinaus in Sachen Gameplay sowie Handlung ein wenig getan hat. Vor dem Start ergibt sich erst einmal die Wahl zwischen einem weiblichen oder männlichen Charakter, dessen Gesichtsmerkmale bei Bedarf angepasst werden können. Zwar erlaubt der Editor hier keine allzu weitreichenden Optionen, doch ist es Spielern zumindest möglich aus verschiedenen Charakteren eine Vorlage auszuwählen und diese optisch leicht zu verändern. Hierauf folgt die obligatorische Wahl einer Klasse, welche die zu Anfang verfügbaren Fähigkeiten festlegt.

Sind die Formalitäten erledigt, beginnt das Spiel auch schon mit einer kurzen Intro-Sequenz und gibt die Handlung von "Mass Effect: Andromeda" wieder. Diese spielt circa 600 Jahre nach den Geschehnissen der Trilogie, als die speziesübergreifende Andromeda-Initiative ins Leben gerufen wurde und im Jahr 2185 schließlich startet, mit dem Ziel die der Milchstraße benachbarte Andromeda-Galaxie zu erreichen und diese zu bevölkern. Pünktlich zur Ankunft der menschlichen Arche Hyperion am Ziel wacht der Protagonist namens Ryder aus seinem Kryoschlaf auf und wird über den Stand der Dinge informiert. Wie sollte es anders sein, treten kurz darauf auch schon die ersten Komplikationen auf und das Team erkennt, dass die Galaxie offenbar doch nicht so lebensfreundlich ist wie erwartet.


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Kommentare

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Jens F.
Bislang kann ich dem Test absolut zustimmen. Gut auf den Punkt gebracht.

10.04.2017 / 21:55 Uhr / Jens F.

Wolfgang
Toller Test :) = Smile

25.03.2017 / 11:50 Uhr / Wolfgang

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