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Doodle God: Ultimate Edition
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Doodle God: Ultimate Edition - Einmal Gott spielen

03.04.2017 / 10:02 Uhr / Tobias Kühn

Mit dem Siegeszug der Smartphones bietet sich den kleinen und großen Entwicklern die Möglichkeit, dutzende von Spielen in Form von Apps auf den Markt zu bringen. Besonders erfolgreiche Apps werden dann des öfteren zu einer PC- oder Konsolenvariante portiert. So auch JoyBits "Doodle God: Ultimate Edition". Ob der kleine Spaß für zwischendurch einen Blick wert ist, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

Doodle God: Ultimate Edition

Die Idee hinter "Doodle God" ist denkbar einfach: Ihr seid Gott und habt soeben die vier Elemente - Erde, Wasser, Feuer und Luft erschaffen, steht aber nun vor einer menschenleeren Welt. Was kann man also tun? Na klar, einfach die Elemente verbinden, um neue zu erschaffen. Also kombiniert man als erstes Feuer und Erde und erhält somit Lava.

Aus den anfänglich vier Elementen kann man im Verlauf des Spiels bis zu 249 Elemente erschaffen, welche sich neben den vier Hauptelementen in weitere 22 Gruppen einteilen lassen. Um den Spieler nicht zu sehr zu überfordern, ist das Hauptspiel in vier Episoden unterteilt. So benötigt man die ersten hundert Elemente, also die richtigen Kombinationen, bevor es mit der zweiten Episode weiter geht. Dann sind auch neue Kombinationen möglich, welche zuvor trotz der selben beiden Elemente noch nicht funktioniert haben.

Besonders zu Beginn kann man durchaus logisch vorgehen. So liegt es auf der Hand das beispielsweise Sand und Feuer zu Glas führen. Andere Kombinationen hingegen machen erst im Nachhinein Sinn, wie zum Beispiel die Schildkröte, welche sich aus der Kombination von Ei und Sand ergibt.


1 2 3 Fazit

Detailseite: Alle Infos zum Spiel
Download: Xbox Store

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03.04.2017 / Das Puzzle-Spiel im Test

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