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Aaero - Starfox auf Speed

03.06.2017 / 13:39 Uhr / Julian Riefsdahl

An der Kombination von Gameplay- und Musikelementen versuchten sich die vergangenen Jahrzehnte bereits verschiedene Entwickler. Neben den offensichtlichen Beispielen wie diversen Tanzspielen oder auch "Guitar Hero", bot dieses Feld dabei durchaus gewagtere Kandidaten, zu welchen nicht zuletzt Titel wie "PaRappa the Rapper" oder auch "Rez" zählen. Von letzterem hat sich auch das zweiköpfige Entwicklerteam namens Mad Fellows inspirieren lassen und wagt nun den Schritt, mit "Aaero" einen ganz ähnlichen Kandidaten ins Rennen zu schicken. Das grundsätzliche Konzept sieht somit einen Rail-Shooter vor, bei welchem die audiovisuelle Präsentation im Vordergrund steht. In unserem Testbericht klären wir, ob sich "Aaero" behaupten kann und es gelingt, sich von den Vorbildern abzuheben.

Aaero

Schöpfer Tetsuya Mizuguchi hat mit "Rez" sowie "Child of Eden" gleich zwei der größten Vorlagen für das erste Werk von Mad Fellows kreiert, was sich bereits nach den ersten Minuten beim Spielen von "Aaero" zweifelsfrei erkennen lässt. So bewegt man sich auch in "Aaero" entlang vorgegebener Bahnen in bester Rail-Shooter-Manier und nimmt dabei mithilfe des rechten Analog-Sticks Feinde ins Visier. Daneben beinhaltet der Indie-Titel eine weitere Komponente, welche es erfordert den Gleiter entlang festgelegter Linien zu steuern und dadurch die jeweiligen EDM-Tracks zu vervollständigen. Grundsätzlich spielt die Interaktion des Spielers durch das fehlerfreie Folgen der Bahnen und dem Beschießen von Gegnern eine wichtige Rolle und fügt sich optimal in die musikalische Untermalung ein. Dank des dadurch entstehenden Rhythmusgefühls taucht man schnell ins Spiel ein und trotz des einfachen Prinzips kommt beim erfolgreichen Absolvieren der Strecken eine gewisse Genugtuung auf.

So dauert es anfangs zwar kurz, bis man sich ans Spielprinzip und die Steuerung gewöhnt, danach ist das Ganze aber schnell verinnerlicht und man findet sich schneller im oftmals hektischen Gameplay zurecht als erwartet. Maßgeblich trägt hier die passende und angenehm vielfältige Auswahl an Songs mit satten Bässen, gepaart mit der stilvollen SciFi-Optik positiv zur Spielerfahrung bei. Die Steuerung ist hierbei fair gestaltet, sodass zwar Präzision vorausgesetzt wird, dabei aber immernoch ein gewisser Toleranzbereich vorhanden ist. Mit einer Handlung halten sich die Entwickler gar nicht erst auf und schicken den Spieler stattdessen direkt in die Action, welche möglichst spektakulär in Szene gesetzt wird.


1 2 Fazit

Detailseite: Alle Infos zum Spiel
Download: Xbox Store

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03.06.2017 / Die Sci-Fi Shooter-Action im Test

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