Hallo Gast » Login oder Registrierung
NETZWERK

1 Stern2 Stern3 Stern4 Stern5 Stern

8,0

[+] Hinweis

Dieses Userrating für registrierte Benutzer lebt von der Qualität der verteilten Sterne. Seid bei eurer Bewertung also fair: Nur selten hat ein gutes Spiel die Höchstnote verdient und natürlich muss auch ein schwächeres Spiel nicht gleich komplett abgestraft werden. Je sinnvoller ihr eure Sterne vergebt, desto aussagekräftiger ist am Ende die Gesamtwertung.

Galerie

Twitter

Werbung

Destiny 2 - Hüter, versammelt euch!

15.09.2017 / 12:34 Uhr / Julian Riefsdahl

Gut drei Jahre nach dem Debut der Franchise im Jahr 2014 ist jetzt mit "Destiny 2" die Fortsetzung des erfolgreichen First-Person-Shooters und damit einer der ersten großen Blockbuster dieses Jahres erschienen. Obwohl sich der Titel damals gut verkaufte und viele Fans gewinnen konnte, gab es aufgrund der halbgaren Story ebenso viel Unmut, da das Spiel erst mit den später erschienen kostenpflichtigen Erweiterungen über einen ordentlichen Umfang verfügte. Entsprechend gespannt waren somit auch wir, ob Entwickler Bungie aus den damaligen Fehlern gelernt hat und beim Nachfolger bereits zum Release ausreichend Inhalte mitliefert. Nachdem nun seit Mittwoch mit dem Raid auch der letzte wichtige Bestandteil des Spiels verfügbar ist, möchten wir euch in unserem Testbericht verraten, was Käufer von "Destiny 2" erwartet und für wen sich ein Blick lohnt.

Destiny 2

Beim Einstieg ins Spiel gilt es, wie schon beim Vorgänger, sich zunächst einmal für eine Klasse zu entscheiden und anschließend den persönlichen Hüter zu erstellen. Hierbei wurden zwar keine gänzlich neuen Klassen eingeführt, die bekannten allerdings in Sub-Klassen unterteilt, zwischen denen der Spieler wechseln und die entsprechenden Fähigkeiten besser auf den persönlichen Spielstil abstimmen kann. Der Charakter-Editor bietet dabei die gleichen Möglichkeiten wie zuvor, sodass man Merkmale wie das Gesicht, Haare und ähnliches aus einer überschaubaren Anzahl an Vorlagen auswählen kann, dabei aber eben keine allzu weitreichenden Optionen zur Individualisierung bekommt. Für wiederkehrende Spieler gibt es die Möglichkeit den eigenen Charakter zu importieren, wobei dieser nicht länger über die Ausrüstung aus dem ersten Teil verfügt und dementsprechend Chancengleichheit für alle besteht.


1 2 3 4 5 Fazit

Detailseite: Alle Infos zum Spiel
Forum: Über das Spiel diskutieren
Amazon: ab 9,59 € bestellen

Alle News

09.08.2018 / Neues Video entführt Spieler in die Träumende Stadt 01.08.2018 / Ab September mit vier Abenteuern 13.06.2018 / Neuer Trailer und Infos zu Gambit 05.06.2018 / Entwickler stellen neue Erweiterung und Roadmap vor 10.05.2018 / Erweiterung hat mit Bugs zu kämpfen

[+] AusEinklappen

Kommentare

Um Kommentare zu schreiben, musst du dich anmelden bzw. registrieren.
Julian
Von Destiny 1 habe ich nur das Basegame gespielt und kann den Stand von D2 verglichen zu den dortigen QoL-Updates deshalb nur bedingt beurteilen. Inwiefern Mikrotransaktionen an den von dir beschriebenen Änderungen schuld sind erschließt sich mir aber nicht ganz, da sich imo beides vereinbaren ließe. Waffenperks wären aber nichts desto trotz natürlich eine gute Möglichkeit weitere Anreize zu schaffen.
Das Endgame ist halt ein schwieriges Thema, da es imo unter keinen Umständen langfristig motiviert immer wieder die gleichen Missionen zu spielen (egal ob nun für Tokens/Gear oder Perks). Hier laden die Events wie Trials, Iron Banner, Nightfalls und Faction Rallies eher zum Spielen ein, wobei der PvE-Part hier zugegebenermaßen schlechter bei weg kommt, ebenso wie die Kritik am PvP berechtigt ist.
Insofern gabs sicherlich einige Schritte rückwärts, nur denke ich dass die wenigsten davon für den Durchschnittsspieler allzu sehr ins Gewicht fallen. Bin aber ebenfalls gespannt was das Live-Team die kommenden Monate über noch so umkrempeln wird.

14.11.2017 / 22:29 Uhr / Julian

boulette
Du hattest ja auch einige Punkte, die negativ ins Bild fallen, aufgezählt (Probleme mit den BpS).
Ich wollte nur ein wenig darauf aufmerksam machen, das es nicht grundlos unzufriedene Spieler gibt und Bungie nicht ohne Grund die Zusammenarbeit mit DestinyTracker derart einschränkt.

04.11.2017 / 00:13 Uhr / boulette

boulette
Aus technischer Seite muss man leider ebenfalls anmerken, dass die Bilder pro Sekunde des Öfteren sehr stark in Mitleidenschaft gezogen werden.
Sei es im Raid, in den Strikes oder den Events.

04.11.2017 / 00:05 Uhr / boulette

boulette
Es gibt Umfang, aber keinerlei Wiederspielwert, da es nicht einen Grund gibt, unterschiedliche Rüstungen und Waffen zu sammeln, denn es fehlen Perks auf den Rüstungen sowie unterschiedliche Waffen-Rolls.
Es gibt in dem Kontext ausschließlich einen Ausgangspunkt...und dieser schimpft sich Destiny 1.
Was sind kontroverse Themen?

Wie wäre es damit, dass Mikrotransaktionen das gesamte Spiel negativ beeinflusst haben, denn dadurch haben Rüstungen keine Perks mehr, sondern schlicht Werte vermittelt bekommen, Schiffe, Sparrows können nicht auf altbekannte Weise erspielt werden, sondern sind Teil des Everversums.
Wenn sich das gesamte Endgame auf das Sammeln von Shadern beschränkt und die besten wieder mit Mikrotransaktionen erworben werden, dann ist das schon traurig.
Nächster Punkt: das Gameplay. Das Gameplay ist nicht schlecht-allen voran das Gunplay-, jedoch stellt das Gameplay in D2 nur einen Schatten von dem dar, was in D1 möglich war.
D2 fühlt sich generell zu sehr "gebalanced" an. Die Frage, die sich jeder stellen sollte, ist: Spielt ihr lieber ein balanciertes Spiel, das sich aber nichts traut und demnach schneller langweilig wird oder ein Spiel, das Spaß macht?
Nächster Kritikpunkt- der Umfang. Alle Änderungen wurden zugunsten des PVP vollzogen, ein PVE-orientiertes Spiel, dessen Balance vom PVP diktiert wird. Und was bekommen wir?
-keine privaten Spiele
-keine Ranglisten
-keine Spieltyp-Auswahl
-keine dedizierten Server

Ich habe noch wesentlich mehr. Ich möchte aber nur meine Kernaussage verdeutlichen, die aussagt:

Destiny 2 baut nicht auf den Sachen auf, die in Destiny 1 gut implementiert wurden, und die von der Community entsprechend gut aufgenommen wurden, sondern versucht das Rad neu zu erfinden und scheitert diesbezüglich.

03.11.2017 / 23:58 Uhr / boulette

Julian
Danke fürs Feedback. :) = Smile Was kommt deiner Meinung nach denn zu kurz? Die Kritik die ich wahrnahm, kam überwiegend von Hardcore-Spielern, die mehrere Stunden pro Tag ins Spiel investieren und sich dann nach wenigen Wochen wundern, dass es nichts neues mehr zu sehen gibt. Hier lässt sich Bungie bzw. Activision imo kein Vorwurf machen, da sich der Umfang trotz der hohen Qualität nicht vor anderen Vollpreistiteln verstecken brauch. Zumal es Bungie relativ gut gelungen ist, aus den vorhandenen Assets einen möglichst hohen Wiederspielwert herauszuholen.
Insofern bleiben für mich die größten Kritikpunkte nach wie vor die mangelnden Erneuerungen und teils magere Mehrspieler-Unterstützung.

03.11.2017 / 16:35 Uhr / Julian

boulette
Ich möchte an dieser Stelle sagen, dass ich gerne die Tests von euch lese, nichtsdestotrotz liest dieser hier sich absolut nichtssagend.
Mir persönlich(persönliche Meinung hui)geht er zu wenig auf das ein, was zu kurz kommt und genau das wird seit der Veröffentlichung sehr stark kritisiert.

03.11.2017 / 13:26 Uhr / boulette

Marc
Ja, schöner Bericht. Und er bestärkt mich, erst einmal die Finger vom Spiel zu lassen. Konnte mit Teil 1 schon nicht so viel anfangen.

15.09.2017 / 12:43 Uhr / Marc

Wolfgang
Guter Test :) = Smile

15.09.2017 / 12:41 Uhr / Wolfgang

Werbung