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Need for Speed: Payback - Pleite am Zahltag

24.11.2017 / 12:32 Uhr / Tobias Kühn

Bei Rennspielen geht der Trend mehr in Richtung Realismus und Simulation. Abseits davon konnte sich vor allem "Forza Horizon" durchsetzen. Es gab zwar auch einige gute "Need for Speed"-Spiele, aber die ständigen Neuausrichtungen sorgten oft für schwankenden Spielspaß. Nun ist mit "Need for Speed: Payback" der neuste Teil erschienen. Ob man sich im Rennen um das beste Arcade-Rennspiel gegen "Forza Horizon 3" durchsetzen kann, erfahrt ihr in unserem Test.

Need for Speed: Payback

Ich für meinen Teil bin eher von Rennsimulationen, weshalb ich zuletzt 2011 auf "Shift 2: Unleashed" zurückgegriffen habe, was aber eigentlich kein richtiges "Need for Speed" war. Deshalb wurde es mal wieder Zeit das Bedürfnis nach Geschwindigkeit zu befriedigen.

"Need for Speed: Payback" ist eine Art Action-Blockbuster-Rennspiel oder es versucht zumindest das zu sein. Vorweg kann man aber schon sagen, dass die Story ziemlich abgedroschen ist und die wohl unmöglichsten Namen für Bösewichte enthält, die je ein Videospiel gesehen hat. Im Mittelpunkt stehen Tyler Morgan und seine Crew Sean McAlister, Jessica Miller sowie ihr Mechaniker Rav. Zu Beginn will die Crew einen Königsegg Regera klauen. Man wird aber reingelegt und alles geht schief. Zunächst steht Tyler alleine da und heuert bei dem Gambler an, dem der Königsegg gehörte.

Recht schnell wird die Crew wieder zusammengetrommelt, um sich an dem "House", der übermächtigen Verbrecherorganisation zu rächen. Sämtliche Personen am Handlungsort Fortune Valley stören sich daran, dass das House die Straßenrennen manipuliert, um so mit den Wetteinsätzen Geld zu machen. Um den Bösewichten und deren Anführer, dem "Collector", gehörig in die Suppe zu spucken, will sich Tyler mit seiner Crew für den Outlaws Rush qualifizieren und diesen gewinnen.


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