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Black Mirror - Der schwarze Spiegel in 3D

05.12.2017 / 10:10 Uhr / Wolfgang Kern

Mit "Black Mirror" bringt King Art Games in Kooperation mit THQ Nordic ein Reboot der gleichnamigen Spieleserie heraus. Das Spiel wurde 2004 von Future Games veröffentlicht und es folgten zwei weitere Fortsetzungen. Nun wurde das Point-and-Click Abenteuer in den 3D-Raum gebracht und mit einer frischen Story geht es wieder zurück in das Schloss Black Mirror. Unsere Eindrücke zum Adventure lest ihr in folgendem Test.

Black Mirror

"Black Mirror" dürfte vielen vielleicht nur deshalb ein Begriff sein, weil Netflix derzeit eine gleichnamige Serie im Angebot hat, welche jedoch nicht auf dem Point-and-Click Adventure für den PC aus dem Jahre 2004 basiert. Im Reboot der Spielereihe fühlt sich dagegen alles nach einem Agatha-Christie-Roman an. Irgendwie ist diese Form von Mystery wieder in Mode und "Black Mirror" reiht sich hier gekonnt ein. Die Atmosphäre ist von der ersten Szene an sehr düster und geheimnisvoll gehalten. Im Spiel geht es um David Gordon, der wieder in das alte Herrenhaus seiner Familie zurückkehrt. Er muss dabei dem alten Familienfluch auf die Schliche kommen und ein großes Geheimnis lüften. Die Story wird gut erzählt, streckt sich aber durch längere Herumirr-Passagen etwas.

Im klassischen Point-and-Click-Verfahren klicken wir uns anfangs von einem Hinweis zum nächsten. Ihr konnte das gesamte Anwesen oder zumindest einen Teil davon erkunden und durchstöbern. Es gibt bereits zu Beginn jede Menge Hinweise und sammelbare Dinge zu finden. Ziel ist es, herauszufinden, wieso sich Davids Vater vor einigen Jahren während eines heidnischen Rituals das Leben nahm. Das Spiel ist zu Beginn wirklich spannend und gut erzählt. Leider verliert sich diese Spannung im Verlauf etwas und die Atmosphäre baut ebenfalls ab.


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