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Arcade-Kurztest - TiQal
21.05.2008, 14:42 Uhr | Autor: Julian | 0 Kommentare

Und noch ein Geschicklichkeitsspiel...

An Geschicklichkeitsspielen fehlt es der Xbox 360 dank der Arcade Plattform sicherlich nicht. So gibt es für selbige Fans dank Spielen wie Hexic HD, Lumines Live und Exit stets Stoff zum Spielen und es kommt keine Langeweile auf. Nun kommt mit TiQal ein weiteres Geschicklichkeitsspiel auf den Markt, welches die eben genannten Spiele versucht vom Thron zu stoßen. Ob ihm das gelingt, erfahrt ihr natürlich in unserem Kurztest.

TiQal fängt mit einem kleinen Dialog an, welcher jedoch von keiner Sequenz oder einer Synchronisation untermalt wird und man somit einzig die Dialogfelder zu Gesicht bekommt. Dies bezieht sich im Übrigen auch auf das ganze Spiel, was den eigentlichen Spielspaß dabei aner nur wenig trübt. TiQal kann man vom Gameplay her am besten mit Lumines Live vergleichen. Genau wie beim genannten Beispiel muss man auch bei TiQal mehrere Steinblöcke miteinander verbinden und auflösen, um zu punkten. Was Anfangs recht simpel und einfach von der Hand geht, entwickelt sich später zu einem regelrechten Chaos. Durch das Auflösen von Steinblöcken bekommt ihr auch immer Power-Ups, mit denen ihr z.B. die komplette Reihe verkleinert oder an einer bestimmten Stelle einen Berg von Klötzen weg haut. Umso größer die Ketten an Blöcken dabei sind, desto mehr punktet ihr und bekommt auch bessere Power-ups, was sich natürlich wiederum bezahlt macht.

Aufgeteilt ist das Spiel in verschiedene Kapitel, welche jeweils in mehrere Levels unterteilt sind. Jedes Kapitel bringt eine kleine Story mit sich, die aber nicht wirklich lesenswert ist. Erfreulicherweise ist der Umfang mit 120 Levels jedoch recht groß ausgefallen und bietet so eine Menge Spielzeit. Neben dem Einzielspieler gibt es außerdem noch einen Online Mehrspieler Modus, welcher jedoch nicht mehr als eine nette Dreingabe ist. In diesem könnt ihr euch zusammen mit einem Freund eine Highscore Jagd liefern, mehr ist jedoch auch nicht drin. In Sachen Technik ist TiQal alles andere als sehenswert. Wo Lumines Live zumindest mit teils schöner Musik und sehr netten Effekten aufwartet, erwarten euch hier nur triste Landschaften im Hintergrund und ein etwas einschläfernder Soundtrack.

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Fazit

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