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Arcade-Kurztest - Peggle
24.03.2009, 13:12 Uhr | Autor: Thomas | 0 Kommentare

Das Runde muss ins Eckige

Das neu erschienene Arcarde-Spiel "Peggle" ist für jeden, der einmal eine Abwechslung zu anderen Spielen sucht, genau richtig. Besonders Flipperfreunde wird dieses Spiel interessieren. Im folgenden Test erfahrt ihr mehr!

Auch wenn es sich auf den ersten Blick kompliziert anhört, bietet "Peggle" ein simples Spielprinzip: Zu Beginn bekommt ihr zehn Kugeln. Mittels einer Schussvorrichtung könnt ihr die Kugeln ins Spiel bringen und wie bei einem Flipper-Spiel Punkte sammeln. Auf jeder Karte befinden sich solche Kugeln in vier verschiedenen Farben. Die blauen Kugeln sind am häufigsten vorhanden und dienen zum Punktesammeln. Die grünen Kugeln aktivieren die Kraft eines Meisters (mehr dazu weiter unten) und sind sehr rar. Die lila-farbene Kugel wechselt nach jedem Schuss, egal ob sie getroffen wird oder nicht, die Position. Das Spiel kann meist aber erst erfolgreich beendet werden, wenn die orange-farbenen Kugeln getroffen werden.

Im Laufe des Spiels lernt man von zehn verschiedenen Meistern, deren Fähigkeiten unterschiedlich sind. So begrüßt euch im Abenteuer-Modus Björn Einhörn, der erste Meister. Ihr beginnt mit dem einfachsten Level des Spiels, bei dem er euch eine grundlegende Einführung zu "Peggle" gibt. In den folgenden über 40 Level steigt der Schwierigkeitsgrad immer an und ihr macht dann die Bekanntschaft weiterer neun Meister.

Um viele Treffer zu landen habt ihr die Möglichkeit eine Zielhilfe zu verwenden. Anfangs ist diese sicherlich notwendig, aber im Laufe des Spiels lernt man selbst, den richtigen Winkel zu wählen. Unter dem Spielfeld fährt ein Auffangbehälter für die Kugeln hin und her. Wenn ihr mit eurer Kugel in diesen Behälter trefft, so erhaltet ihr eine neue Kugel. Außerdem kann man durch weite Schüsse Bonuspunkte ergattern.

Nach einmaligem Durchspielen kann man im Herausforderungsmodus die Kraft eines Meisters nutzen. Mit Jimmy Blitz, dem Biber, bekommt ihr z.B. zwei Kugeln gleichzeitig und könnt die Karte frei wählen. Aber wie das "Herausforderung" bereits verrät, sind die Ansprüche in diesem Modus um einiges gestiegen.

Der Multiplayer bietet bis zu vier Personen online und zwei Personen lokal Platz. Hier kommt man nacheinander auf der selben Karte an die Reihe zu schießen, so dass nach jedem Schuss des Vorgängers weniger Kugeln auf der Karte vorhanden sind und es immer schwieriger wird, Punkte zu machen.

Das Spiel weißt einen sehr guten Sound und eine Grafik für ein Arcade-Spiel auf. Der passende Sound beim Levelabschluss beflügelt einen und motiviert zum Weiterspielen.

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Fazit

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