Samstag, 26.05.2012
Hallo Gast [ Anmelden | Registrieren ]. Wähle deinen Style:
Summer Challenge: Athletics Tournament
Summer Challenge: Athletics Tournament

Testbericht - Summer Challenge: Athletics Tournament
08.08.2010, 10:56 Uhr | Autor: Marc | 0 Kommentare

Auf die Plätze, fertig, los!

Wer vor kurzem die Leichtathletik-WM in Barcelona verfolgt hat, wird es gesehen haben: Die Wettkämpfe fanden hauptsächlich vor fast leeren Tribünen statt. Lediglich wenn Gastgeber Spanien hoffnungsvolle Teilnehmer am Start hatte, kam im Olympiastadion etwas Leben auf. Zumindest mit diesem Problem hat man virtuell nicht zu kämpfen, denn die Stadien von "Summer Challenge: Athletics Tournament" sind mit reichlich Pixelgestalten bevölkert. Ob der Rest des Spiels auch überzeugen kann, erfahrt ihr in unserem Test.

Eines kann man dem deutschen Entwicklerstudio 49games nicht absprechen, im Sportgenre gibt es massig Erfahrung vorzuweisen: Spiele zu den olympischen Spielen sind im Portfolio genauso vertreten wie RTL-Spiele à la Skispringen oder Biathlon. Von daher überrascht es nicht sonderlich, dass man nun mit "Summer Challenge: Athletics Tournament" nach "Summer Athletics" und dessen 2009er Ausgabe quasi den dritten Teil der Reihe auf den Markt bringt.

Und wie es der Titel vermuten läßt, stehen auch dieses Jahr die Sommer-Sportarten im Mittelpunkt. In der Leichtathletik gibt es elf Sportarten (mehrere Varianten Sprint, Hürdenlauf, Mittelsteckenlauf, Speerwerfen, Kugelstoßen, Diskus, Hammerwerfen, Weitsprung, Dreisprung, Hochsprung sowie Stabhochsprung), Wassersportwettbewerbe sind mit drei Disziplinen vertreten (Freistil, Schmetterling sowie Turmspringen) und zudem gibt es noch Bogenschießen, Trampolinspringen und schließlich Fechten.

Für Abwechslung ist also grundsätzlich gesorgt, 20 Disziplinen wollen schließlich erst einmal gespielt werden. Trotzdem ist es um die Abwechslung nicht immer gut bestellt. Wie man es mittlerweile von den etlichen Sportmix-Spielen gewohnt ist, ähneln sich die Spielabläufe in den einzelnen Wettbewerben doch recht stark. Auch wenn auf dem Bildschirm natürlich immer etwas anderes geboten wird, macht es beim Gameplay kaum Unterschiede, ob man nun beim 100 Meter Sprint auf die Tasten drückt oder z.B. beim 100 Meter Freistil durchs Becken schwimmt.

Seite 1
Seite 2
Fazit

Drucken | Empfehlen


Um Kommentare zu schreiben, musst du dich anmelden bzw. registrieren.
Es wurden noch keine Kommentare abgegeben.
Musicload