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Medal of Honor
Medal of Honor

Testbericht - Medal of Honor
01.11.2010, 10:36 Uhr | Autor: Güren | 4 Kommentare

Jagd auf die Taliban

Mit "Medal of Honor" versucht EA, erneut seinen Platz an oberster Stelle im Kriegsspiel-Genre zu erobern. Nach dem Krieg der Alliierten gegen die Deutschen im Dritten Reich kommt es jetzt zum Showdown zwischen amerikanischen G.I.s und örtlichen, terroristischen Gruppierungen, den Taliban. Ob "Medal of Honor" den Spieler hier ins Herz trifft oder doch nur ein Streifschuss zustande kommt, könnt ihr in unserem Test nachlesen.

Eingestiegen in die Kampagne wird euch der Weg der USA in den Kampf gegen den globalen Terrorismus geschildert. Kurz danach steckt ihr in der Haut eines Privates, der sich in Afghanistan mit drei anderen G.I.s durchschlagen muss. Neben Rabbit oder Deuce, so eure virtuellen Egos, dürft ihr im Laufe der Kampagne unter anderem einen Ranger steuern, durch den ihr ins Cockpit eines Apache-Kampfhubschraubers gelangt.

"Medal of Honor" behandelt die Operation Anaconda, die Großoffensive der USA gegen den weltweiten Terrorismus und somit ein durchaus realistisches Szenario, kombiniert mit fiktiven Elementen. Durch diesen Realismus entsteht ein klarer Vorteil gegenüber anderen Kriegsspielen der Konkurrenz, die meist nur mit komplett erfundenen Szenarien aufwarten können.

In der ersten Mission ist euer Ziel ein Treffen mit Tariq, eurem Informanten in Gardez, der Hauptstadt der afghanischen Provinz Paktia. Im Nachhinein entpuppt sich das Treffen, wie so oft, als ein geplanter Hinterhalt der Taliban. So kommt es auch zur Premiere des Waffengebrauchs - Nachdem euch kurz erklärt wird, wie ihr mit eurem Gewehr umzugehen habt, geht es auch schon los. Schusswechsel nach Schusswechsel kämpft ihr euch durch das nächtliche Gardez, in der Hoffnung, euren Informanten doch noch zu finden – Und siehe da, es klappt. Er ist gefesselt an einen Stuhl, mit einem Sack über dem Kopf.

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Fazit

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Freakwood schrieb am 02.11.2010 um 15:47:42 Uhr:

Wenn der Test mir zugeteilt werden sollte o.ä., dann wird das bei mir sicherlich, wie es bei jedem Kriegsshooter der Fall ist, berücksichtigt werden.. Aber hier soll's ja um MoH gehen.. ^^
Gabumon schrieb am 01.11.2010 um 22:59:33 Uhr:

ich seh dein Fazit ja auch als Korrekt an, nur kann man halt die selben Punkte auch z.b. auf COD7 anwenden..

Kannst du das Testen so als vergleich, den Punkt "Heldendarstellung" kannst dann gleich übernehmen, trotz folter etc werden die Amis nämlich als Helden "patriotisiert.."
Freakwood schrieb am 01.11.2010 um 16:01:31 Uhr:

Neuerdings für dich. Für mich war das komplette Patriotismusgehabe bei MW1 und MW2 auch irgendwo eine Heldendarstellung und zugleich ein NoGo, da das meiner Meinung nach keine Helden sind. Andere Kollegen sehen das vielleicht anders, so kann es zustande kommen, dass in der Review von CoD: BO die "Heldendarstellung" nicht kritisiert wird..
Gabumon schrieb am 01.11.2010 um 13:26:32 Uhr:

Warum ist den "heldendarstellung" neuerdings ein Contraprunkt? Ist doch fast klar das man in einem Kriegsshooter die Heldenseite übernimmt. Dieser Kontrapunkt muss dann auch bei COD7 auftauchen
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