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Portal 2
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Testbericht - Portal 2
09.05.2011, 12:29 Uhr | Autor: Marc | 2 Kommentare

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg

"Portal" war der Überraschungshit des Jahres 2007. Als Mod von Fans geboren, entschied sich Valve damals, das Spiel der "Orange Box" von "Half-Life 2" zuzufügen. Doch welche Wellen dieser Titel schlagen würde, konnte man damals noch nicht ahnen. Würde ein "Shooter" ohne Blut und Gewalt etwa erfolgreich sein können? Ja. Und somit ist es nicht weiter verwunderlich, dass man nun den zweiten Teil als Vollpreisspiel auf den Markt gebracht hat. Wir haben uns in die Testkammern gestürzt und sagen euch, warum "Portal 2" so einzigartig ist.

In "Portal 2" schlüpft man in die Rolle von Chell, die, nachdem sie im ersten Teil den bösen Supercomputer GladOS ins virtuelle Nirvana geschickt hatte, wieder in einen Kälteschlaf versetzt wurde. Eines Tages wird Chell von einem kleinen Roboter geweckt, dessen CPU massiv übertaktet sein muss, anders ist sein hyperaktives Verhalten jedenfalls nicht zu erklären. Dieser kleine Kerl trägt den Namen Wheatley und sagt, dass er Chell retten will, aber die eigentlich als besiegt geglaubte Computereinheit GladOS hat überlebt und macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Mit gekränktem Stolz packt sie sich Chell und wirft sie dahin, wo sie ihrer Meinung nach hingehört: ins Testgelände. Hier muss der Spieler die vor ihm liegenden Ebenen erfolgreich meistern, während ihm die künstliche Intelligenz deutlich zu verstehen gibt, was sie von ihm hält.

Zu sehr will ich von der Story an dieser Stelle nicht verraten, nur so viel: Es ist nicht immer alles so, wie es scheint und auch ein Roboter empfindet Gefühle wie Hass, Stolz und Neid. Anders als erwartet spielt die Geschichte einen wichtigen Part in "Portal 2" und kann im Verlauf sogar mit überraschenden sowie unterhaltsamen Wendungen punkten.

In Sachen Gameplay hat sich bei "Portal 2" im Vergleich zum Vorgänger nicht viel geändert. Immer noch besteht die Aufgabe des Spielers darin, die Türen der Levelausgänge zu öffnen - nur ist der Weg dorthin jedes Mal ein anderer. Mithilfe der Portal-Kanone schießt man Eingänge und Ausgänge an die Wände, Böden und Decken, trägt die beliebten Cubes hin und her und lenkt Laser um. Neu hinzugekommen sind jetzt Lichtbrücken, Lasertunnel und auch zweierlei Arten von Gel: Mithilfe diesen Gels kann man sich deutlich schneller bewegen oder wie ein Flummi hin und her springen.

Grundsätzlich kommt es bei "Portal 2" aber weniger auf schnelle Reaktionen, als vielmehr auf das genaue Studium der Umgebung an. Blindes Herumprobieren führt in den stets fairen Spielabschnitten nur anfänglich zum Erfolg. Viel wichtiger ist es, sich den Ablauf bildhaft vorzustellen, bevor man eine Kettenreaktion startet und sein Glück versucht. Dieses Prinzip ist auch der Grund dafür, dass man als Spieler stets gefordert aber nie überfordert wird.

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Fazit

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EpicToffa schrieb am 23.06.2011 um 10:10:24 Uhr:

Das Game ist Hamma gut :) = Smile also ich konnte echt immer kaum aufhören es zu zocken und auch der Muliplayer ist gut :) = Smile macht echt irrsinnig spaß :) = Smile leider ist der Wiederspielswert sehr gering da es einfach nichtmehr so geil ist wenn man alle rätsel kennt :( = Sad
Marvin schrieb am 09.05.2011 um 15:01:59 Uhr:

Also toller test und ich stimme mit allen ein außer:
du hast das Weiße gel vergessen das womit man wenn z.B eine wand wo du kein portal machen kannst und das weiße hinspritzt (:D = D) kannste da portale machen ;) = Zwinker
aber sonst alles richtig
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