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Transformers 3: Dark of the Moon
Transformers 3: Dark of the Moon

Testbericht - Transformers 3
07.07.2011, 09:57 Uhr | Autor: Christian P. | 0 Kommentare

Die dunkle Seite des Mondes

Schon seit ein paar Wochen zieht der dritte Teil der "Transformers" die Fans in die Kinos und sorgt für actiongeladene Unterhaltung im Kinosessel. Fast zeitgleich zum Film hat sich auch die Spielumsetzung, welche auf den Namen "Transformers 3: Dark of the Moon" hört, auf den Weg in die Händlerregale gemacht und will auch den Daheimgebliebenen Action par excellence bieten. Ob das Spiel das Feeling des Films auch in die heimischen Fernsehsessel bringen kann oder doch eher ein Fall fürs Altmetall ist, erfahrt ihr in unserem Test.

Mit "Transformers: Kampf um Cybertron" haben die Jungs von High Moon Studios im vergangenen Jahr einen recht ordentlichen Eindruck hinterlassen, was mich bezüglich des neuen Teils natürlich recht freudig gestimmt hat. Als ich das Spiel bekommen habe, habe ich mich deswegen auch direkt freudig in die Kampagne gestürzt. Man beginnt das Spiel mit Bumblebee, dem bekannten gelben Chevrolet Camaro Transformer aus "Transformers: Die Rache", und erlernt mit ihm die Steuerung. Es gibt im Spiel drei Stufen der Transformation: den Auto-Modus, in welchem ihr schnell von A nach B kommt, den Tarn-Modus, in welchem ihr immer noch im Auto-Modus seid, allerdings bis an die Zähne bewaffnet, und den Mech-Modus, in welchem ihr die Umgebung als "ausgewachsener" Autobot unsicher macht. In diesen drei Stufen der Transformation ändert sich die Steuerung jedoch so drastisch, dass es anfangs große Probleme bereitet, sich darauf einzustellen. Im Tarn-Modus steuert sich euer Gefährt wie ein Schlauchboot und auch die Steuerung und das Fahrgefühl im Auto-Modus erinnern mehr an das Reiten eines Holzstamms auf dem Mississippi als an eine Autofahrt. Hierbei wird die Steuerung des Fahrzeugs auf den rechten Analogstick umgelegt, was nicht nur altmodisch, sondern auch noch ganz schön verwirrend ist, wo sich der Mech doch die ganze Zeit mit dem linken Stick steuern lässt.

Auch abseits der Analogstick-Verwirrung kommt schnell das Gefühl auf, dass man von den ganzen Features, Bewegungen und Steuerelementen der einzelnen Transformationsstufen erschlagen wird. Ob im Tarn-Schlauchboot-Modus oder als transformierter Mech: Die Kampfszenen sind stets von ununterbrochenem Tastengehämmer geprägt, da es keine Munitionsbegrenzung für die Waffen gibt. Dennoch sind die Kämpfe immer actiongeladen und machen durchaus Spaß, was man allerdings von den bereits angesprochenen Fahrsequenzen nicht behaupten kann. Merkwürdigerweise ist euer Transformer außerdem im Tarn-Modus sehr viel durchschlagskräftiger als im Mech-Modus. Insofern hat mich das Spiel mit seiner Steuerung und dem Balancing vor einen Haufen Rätsel gestellt.

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Fazit

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