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Arcade-Kurztest - BurgerTime World Tour
28.01.2012, 17:49 Uhr | Autor: Tobias | 0 Kommentare

Heute ist Fast Food-Zeit

Wir widmen uns in diesem Test dem Arcadespiel "BurgerTime World Tour", der Neuauflage des 1982 veröffentlichten "BurgerTime". Unser Held Peter Pepper reist um die Welt, welche aus vier Städten und insgesamt 50 Leveln besteht, um Burger zu vervollständigen. Ob dieses Spiel ein echter Leckerbissen oder doch eher eine 5-Minuten-Spaß-Terrine ist, erfahrt ihr in unserem Kurztest.

Verändert hat sich das Spielprinzip im Vergleich zum Vorgänger nicht. Die Zutaten für einen Burger sind auf mehreren Etagen verteilt, läuft der Held darüber, so fallen sie eine Etage nach unten. Liegen alle Zutaten auf dem Teller, ist der Burger fertig. Das klingt zunächst recht simpel, ist es aber nicht. Es gibt sechs Sorten von Spezialzutaten, die uns daran hindern wollen: drei bewachen einen Ort, die anderen drei verfolgen den Helden. Auch das Leveldesign hat es in sich. So haben wir schwebende Plattformen, Herdplatten und Falltüren, welche das Erreichen der Burger sehr anspruchsvoll gestalten.

Unser Held wäre aber keiner, wenn er sich nicht zu helfen wüsste. So stehen ihm Pfefferspray und sechs Power-Ups zur Verfügung, um sein Ziel zu erreichen. Wer nicht als Peter Pepper durch die Burgerwelt laufen möchte, kann mit seinem Avatar spielen. In den kleinen Videosequenzen erscheint jedoch trotzdem Peter Pepper als Akteur.

Um möglichst viele Punkte in einem Level zu machen, gibt es mehrere Wege. In jedem Level gibt es eine Zeitvorgabe. Ist man schneller, wird man mit Bonuspunkten belohnt. Außerdem kann man die sechs Buchstaben für das Wort B-U-R-G-E-R sammeln oder versuchen, über eine Zutat zu laufen, während sich eine Spezialzutat darunter befindet, was aber nicht sehr viele Bonuspunkte gibt. Alle Aufgaben gleichzeitig in der vorgegebenen Zeit zu erledigen, ist jedoch unheimlich schwierig, sodass man bei der Wertung, die jedem Level folgt, selten mehr als drei der fünf Sterne erhält.

Wem das Spiel im normalen Modus zu schwer ist, der kann auch auf den leichten Modus umstellen. Dadurch erhält man einige Vorteile: man kann 20 statt sieben Ladungen Pfefferspray tragen, bekommt sechs statt vier Leben und die Power-Ups respawnen schneller. Der leichte Modus hat aber auch einen Nachteil. Die Punkte, die man in einem Level erhält, werden nicht auf der Bestenliste gespeichert. So dient der leichte Modus nur zum Training oder um neue Level freizuschalten.

Wer nicht alleine spielen möchte, kann den Mehrspielermodus für bis zu vier Spieler nutzen - entweder im Splitscreen oder online, wo man jedoch lange auf Mitspieler warten muss. Der Mehrspielermodus hat zwei Varianten: Burgerschlacht und Raketenrennen. Die Burgerschlacht ähnelt dem Einzelspielermodus. Es geht dieses mal aber nicht darum, eine bestimmte Anzahl an Burgern fertig zu bekommen, sondern auf Zeit so viele Punkte wie möglich zu erzielen. Das Raketenrennen ist dagegen ein Hindernisparcours, an dessen Ende man nur noch über die letzte Zutat laufen muss. Wer das zuerst schafft oder bei Ablauf der Zeit vorne liegt, gewinnt. Bei beiden Modi kann man Anpassungen für die Zeit, Gegner und Power-Ups nach Belieben vornehmen.

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Fazit

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