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Kinect Star Wars
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Kinect Star Wars - Jedi du musst sein

08.04.2012 / 12:22 Uhr / Marc Friedrichs

Keine Frage: Kinect für die Xbox 360 ist äußerst erfolgreich. Was der Gestensteuerung aber bislang verwehrt geblieben ist, ist auch die Spielerherzen der sogenannten Core-Gamer zu gewinnen. Gelegenheitsspieler, Familien und Partygamefans werden durch etliche Spiele bedient, aber etwas richtig Cooles, etwas, dass auch die "richtigen" Spieler von Kinect überzeugt, gibt es bislang noch nicht wirklich. Mit "Kinect Star Wars" will Microsoft dies aber nun ändern. Warum man mit diesem Vorhaben scheitert, im Endeffekt aber trotzdem ein ganz nettes Spielchen abliefert, erfahrt ihr in unserem Test.

"Kinect Star Wars" hat fünf Spielmodi an Bord. Als erstes ist dabei "Aufstieg der dunklen Seite" zu nennen, was quasi als Kampagne dient und das Herzstück des Spiels ist. Hier schlüpft man in die Rolle eines Padawans und kämpft sich durch die Klonkriege. Die präsentierte Story, die dabei in regelmäßigen Zwischensequenzen erzählt wird, ist für "Star Wars"-Fans aber recht enttäuschend: Die dunkle Macht greift die Jedis an und die allseits bekannten Yoda, Obi-Wan & Co. bekommen ein paar Gastauftritte spendiert. Mehr ist da nicht. Aber seien wir ehrlich: "Kinect Star Wars" wird bei den Spielern sicherlich nicht wegen der Story in den Einkaufswagen landen. Interessanter sind da sicherlich das Gameplay und die Bewegungserkennung mittels Kinect.

Die Kampagne entpuppt sich schnell als klassischer Rail-Shooter – was nicht unbedingt schlimm ist. Die Spielfigur bewegt sich automatisch durch die Gegend, der Spieler kann die Bewegungen lediglich in vorgegebenen Szenen beeinflussen. Hier gilt es dann wiederholt in die Lüfte zu springen, um durch die Baumwipfel von Kashyyk zu hüpfen, oder ab und zu einen Schritt nach rechts oder links zu machen, um Hindernissen auszuweichen. Mit einem Schritt nach vorne schnellt man zum nächstgelegenen Gegner vor, um dann in den Schwertkampf zu gehen.

So richtig anspruchsvoll sind die Fights mit den Lichtschwertern dann aber auch nicht. Richtige Kombos wie z.B. bei "SoulCalibur" gibt es nicht, stattdessen gilt es mehr oder weniger in der Gegend herumzufuchteln. Zieht man die linke Hand zurück, kann man außerdem einen Machtstoß auslösen. Streckt man sie dagegen nach vorne aus, hebt man die Gegner vom Boden auf und kann sie wegschleudern. Das Ganze ist durchaus spaßig, leider sind viele Gegner der dunklen Seite gegen die Mächte immun. Und selbst wenn nicht, ist man mit dem Lichtschwert trotzdem irgendwie effektiver. Daher greift man auf die Mächte irgendwann nur noch zurück, wenn man diese in bestimmten Skriptsequenzen benutzen muss.


1 2 Fazit

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Kommentare

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Lu-Da-Original
Den Tanzwettbewerb ales ein Pro aufzulisten ist ja wohl ein Witz. Das ist eine Schande für Star Wars!

09.04.2012 / 12:36 Uhr / Lu-Da-Original

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