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Lootboxen und Glücksspiele - 2K macht sein eigenes Casino

20.11.2019 / 15:45 Uhr / Xbox Aktuell Team

Lootboxen und Mikrotransaktionen in Videospielen bleiben auch Ende 2019 noch ein heißes Thema. Im Kreuzfeuer der Kritik steht in diesem Herbst vor allem "NBA 2K20" von Take Two bzw. 2K.

Angefangen zu eskalieren hat alles bereits im Jahr 2017, als bekannt wurde, dass Entwickler Dice und Electronic Arts für "Star Wars: Battlefront 2" Pakete für Mikrotransaktionen im Wert von bis zu 100 US-Dollar in den Handel bringen wollten. Das Ergebnis ist bekannt: Ein riesiger Shitstorm fegte über die Unternehmen hinweg, sodass man den Titel nach und nach entschärfen musste – was den Flop am Ende aber nicht mehr verhindern konnte.

Mittlerweile hat nicht nur die Politik das Thema aufgegriffen, sondern auch die Entertainment Software Association (ESA), der mächtige US-Spieleverband, hat Zugeständnisse gemacht und für kommendes Jahr eine Regelung in Aussicht gestellt, nach der Entwickler die Wahrscheinlichkeit für den Erhalt von Items vor dem Kauf einer Lootbox sichtbar machen müssen. Bevor die Regelung in Kraft tritt, hat 2K aber noch einmal ordentlich von Lootboxen Gebrauch gemacht.

Die Faszination von Glücksspielen wie Roulette oder Slot Spielen ist schnell erklärt: Nervenkitzel gepaart mit Gewinnchancen sorgen für Spielspaß. Diese Erfolgsformel setzen die Macher in der Basketball Simulation "NBA 2K20" ebenfalls ein, wobei Spieler hier nur mehr oder weniger wertlose Ingame Items gewinnen können. Diese werden bspw. über Roulette oder auch simulierte Spielautomaten freigeschaltet, was 2K dann sogar als großen Unterhaltungsfaktor anpreist.

Dies hat jedoch Jugendschützer auf den Plan gerufen, weshalb die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK), die hierzulande für die Alterseinstufung von Videogames zuständig ist, mit Beschwerden regelrecht überflutet wurde. Die USK hatte "NBA 2K20" ursprünglich eine Freigabe ohne Altersbeschränkung erteilt, was vielen sauer aufstößt. Kinder und Glücksspiele dürfe einfach nicht sein.

Die USK will sich daraufhin selbst aus der Schusslinie nehmen und die Wogen zumindest etwas glätten. So heißt es von offizieller Seite, dass ein solch simuliertes Glücksspiel kein Teil der USK Leitkriterien sei, weshalb man das Vorhandensein von Lootboxen daher auch grundsätzlich nicht ohne weiteres für die Altersfreigabe berücksichtigen könne. Diese Kriterein, so gibt man zu, seien aber vielleicht nicht mehr zeitgemäß, weshalb man die Thematik in den zuständigen Gremien noch einmal in Ruhe analysieren will. Kurzum: Wer Glücksspiele konsumieren möchte, soll besser ein Online Casino wie syndicate.casino besuchen.

Während sich die Politik hier also durchaus mit dem Thema schwer tut, funktioniert das alles im Vereinigten Königreich deutlich besser. Dort hat vor kurzem ein Komitee des Unterhauses einen Bericht vorgelegt, wonach man kaufbare Lootboxen als Glücksspiel einstufen sollte. Als Empfehlung heißt es, dass folglich die Alterseinstufung entsprechender Games in Zukunft angepasst werden müsse.

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