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Let's Plays und Streaming - Einfach wie nie

21.01.2020 / 16:20 Uhr / Xbox Aktuell Team

Die Entwicklung von Plattformen wie YouTube hat ebenso wie die breite Verfügbarkeit von Content Management Systemen dazu beigetragen, dass heute jeder seine eigene Gaming Webseite im Internet betreiben kann. Der größte Sprung im Bereich der Technik war in den letzten Jahren jedoch beim Streaming zu bemerken. Das entsprechende Equipment ist heute in fertigen Paketen und zu günstigen Preisen erhältlich. Mikrofon, Kamera und Mischpulte sind für den Einsatz bereit. Wer sich aber selbst in den Bereichen Live-Streaming oder Lets Plays probieren möchte, sollte auf dem Weg zum erfolgreichen Streamer noch die eine oder andere Kleinigkeit beachten.

Die eigene Präsenz bei YouTube, Twitch und Co.

Natürlich haben die unterschiedlichen Plattformen ganz eigene Regeln, mit denen man sich beschäftigen sollte. Vor allem geht es hier aber auch um rechtliche Aspekte. So sollte jeder Streamer auch eine entsprechende Präsenz in den sozialen Netzwerken haben. Auf diese Weise kann er in den Kontakt mit den Zuschauern kommen und die eigene Community pflegen. Spätestens dann, wenn es hier an die Vermarktung von Marken oder Produkten geht, müssen aber auch die rechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. Es geht hier nicht alleine um die Einkünfte, die man mit der Hilfe von YouTube hat oder macht, sondern vor allem darum, dass man sich gegen etwaige Abmahnungen durch Anwälte schützt.

Neben einer Datenschutzerklärung auf der eigenen Seite ist vor allem das Impressum wichtig. Es sollte alle wichtigen Angaben über die eigene Person beinhalten und daher mindestens die Adresse eines direkten Kontaktes. Mit dem Impressum Generator lassen sich diese wichtigen Unterseiten zum Glück mit wenigen Klicks und einigen eigenen Angaben erstellen und einfach wie schnell auf der eigenen Homepage einbauen. Die Links zu diesem Impressum sollte es dann auch auf dem eigenen Channel bei YouTube, den sozialen Netzwerken wie auch bei der eigenen Seite bei YouTube geben. Nur so ist man am besten gegen etwaige Probleme aus diesem Bereich geschützt.

Zuschauer generieren ist das Eine - Einnahmen versteuern eine andere

Man kennt die Geschichten inzwischen von einer Vielzahl von Personen, die mit der Hilfe des Internets und ihrer Angebote im Streaming zu einem guten Einkommen gekommen sind. Oft genug berichten sie darüber, dass sie schon nach den ersten Monaten Probleme mit dem Finanzamt bekommen haben, weil sie ihre Einnahmen nicht richtig versteuert haben. In dem Moment, da man sich das erste Mal die Einnahmen bei YouTube oder Twitch auszahlen lässt - und sei der Betrag noch so gering - ist es wichtig, dass man sich mit dem Thema Steuern beschäftigt. Je länger die Einnahmen nämlich nicht versteuert werden, desto größer könnten die Probleme werden, die man nach einiger Zeit bekommt.

Wer mit Streaming oder YouTube Videos erfolgreich sein möchte, der sollte eine gute Planung und Organisation dahinter stehen haben. Es geht nämlich nicht alleine um die Suche nach neuen Zuschauern und den Aufbau eines eigenen Kanals. Es geht auch darum, dass man zu jedem Zeitpunkt sicher vor rechtlichen Problemen ist. Da kann es sich durchaus lohnen, wenn man sich von einem Fachmann in diesem Bereich beraten lässt.

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