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Star Trek - Legacy - Neue Infos zum kommenden Strategiespiel

20.07.2006 / 16:09 Uhr / Marc Friedrichs

Gary Conti, Associate Producer bei Mad Doc Software hat sich in einem Gespräch mit den Kollegen von Gamespot über das Strategiespiel Star Trek: Legacy geäußert. Demnach wird die Hauptkampagne mit einer Spielzeit von etwa 15 Stunden aufwarten können, wobei man sich in jeder Zeitepoche des Star-Trek-Universums ca. 5 Stunden aufhalten soll. Ursprünglich sollte sich die Handlung an die The Next Generation-Folge "Contagion" (Staffel 2, Folge 11) anlehnen, in der es um die Iconians und ihre Zeitreise-Technik ging.

Davon sieht Mad Doc jetzt allerdings ab, und die Geschichte wird komplett neu von einem Original Star-Trek-Autor geschrieben.

Hier alle weiteren wichtigen Aussagen im Überblick:

  • Die Strategien, die der Spieler als Captain anwendet, werden sich mit der Zeit ändern. Das hängt u.a. mit der Flotte der Föderation zusammen, da die frühen Raumkreuzer anders zu handhaben waren als später in der Ära von The Next Generation.
  • So besitzt die NX-01 z.B. größtenteils keine Schilde. Später bekommt man dann weitaus stärkere und besser gepanzerte Schiffe. Ferner soll man sich auch Vorteile durch Nebel, Planeten und stationäre Verteidigungen schaffen können.
  • Es gibt mehr als 60 Schiffe. Ihre Gestaltung soll so originalgetreu wie möglich sein. Dabei werden die Entwickler von Rick Knox unterstützt, einem der bekanntesten Star-Trek-Modellbauer.
  • Ein Schadensmodell sorgt dafür, dass realistsiche Schäden im Gefecht auftreten: Plasma und Rauch steigt aus Einschusslöchern, äußere Platten lösen sich von der Hülle und geben den Blick ins Innere frei.
  • Wird der Maschinenbereich stark beschädigt, kann man kein stabiles Warp-Feld mehr aufbauen. Ist ein Schiff völlig hinüber und explodiert, zerfällt es in einzelne Teile und explodiert in mehreren Stufen.
  • Die Upgrades sind hauptsächlich für interne Systeme vorgesehen und nicht außen am Schiff zu erkennen.

Link: Gamespot

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