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Splatterhouse
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Splatterhouse - Die große Schlachteplatte

13.12.2010 / 10:18 Uhr / Jens Kopper

Der Klassiker von Namco kehrt zurück und stattet auch der Xbox 360 einen Besuch ab. Wir haben das Gore-Spektakel für euch getestet.

Splatterhouse

Wenn ihr das hier lesen könnt, grenzt das schon an eine kleine Überraschung. Es bedeutet nämlich, dass das Remake von Namcos Klassiker "Splatterhouse" tatsächlich nicht indiziert worden ist. Und das ist - nun ja, nennen wir es mal - eine riesige Überraschung. Die Hauptmerkmale des Titels sind nämlich Milliarden Liter Blut und ziemlich intensiv inszenierte Finisher, bei denen des Öfteren das Innere nach außen gekehrt wird, wenn ihr versteht was ich meine. Garniert wird das Ganze noch mit bitterbösen Gesprächen, die sarkastischer und ironischer nicht sein könnten. Ob "Splatterhouse" noch mehr zu bieten hat, oder ob es einfach nur "The Goriest Game 2010" ist, könnt ihr jetzt erfahren.

Ich weiß, ich schreibe diesen Satz öfter in meinen Testberichten. Aber hey, das Leben ist nun mal hart. Das wird sich auch Rick denken, der zu Beginn des Spiels blutüberströmt auf dem Boden einer Villa liegt und nur noch auf den Tod wartet. So wirklich sterben will der gute Rick aber eigentlich noch gar nicht. Denn der böse Dr. West, der ihn tödlich verletzt hat, hat sich ganz nebenbei noch Ricks Braut Jenny, geschnappt. Da versteht es sich natürlich von selbst, dass Rick auf Rache aus ist. Dumm nur, wenn man so gut wie tot ist. Doch da offenbart sich ihm ganz unverhofft eine zweite Chance. Er hört eine Stimme, die ihm sagt, dass er weiterleben kann. Vorausgesetzt er zieht die Maske an, die neben ihm auf dem Boden liegt. Die Entscheidung ist schnell gefallen. Wie alles im Leben, gibt es aber auch diese zweite Chance nicht für lau. Oder um es mit einem bekannten Zitat zu erklären: "Wenn du dich mit dem Teufel einlässt, veränderst du nicht den Teufel. Der Teufel verändert dich." Und ehe sich Rick versieht, hat er sich in einen muskelbepackten, dämonischen Hulk verwandelt. Der Geist der Maske hat nämlich eigene Pläne und hat in Rick den perfekten Wirt gefunden. Im Prinzip kann man von einem Spiel wie "Splatterhouse" natürlich keine hochtrabende Story erwarten. Daher war ich umso angenehmer überrascht, dass aus der vermeintlich plumpen Rachestory eine interessante Story mit Tiefgang wird, die mich sehr gut unterhalten hat.


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13.12.2010 / Das Gore-Spektakel im Test

Kommentare

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Knast
Ich liebe es, also für leute die auf Typische Splatterfilme und ähliches stehen ein muss denn alles was das Splatterherz begehrt ist drin Blut, MAsken, Blut, Titten, Blut, Heavy Metal und ... BLUT :D = D

16.12.2010 / 10:27 Uhr / Knast

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