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Tim und Struppi: Das Geheimnis der Einhorn
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Tim und Struppi - Das Geheimnis der Einhorn

26.10.2011 / 14:21 Uhr / Marc Friedrichs

Tim und Struppi erobern jetzt nicht nur die Leinwand, sondern auch die Xbox 360. Wieso das Spiel zum Film überzeugen kann, erfahrt ihr in unserem Test.

Tim und Struppi

Morgen ist es soweit und der Animationsfilm "Tim und Struppi: Das Geheimnis der Einhorn" startet im Kino. Pünktlich zum Release hat Ubisoft nun das Spiel zum Film in den Handel gebracht. Und – welch Überraschung – nicht nur der Film kann dank prominenter Unterstützung durch Steven Spielberg und Peter Jackson überzeugen, auch das Spiel macht im Gegensatz zu unendlich vielen Filmversoftungen einen durchaus guten Eindruck. Das ist aber kein Wunder, denn schließlich konnten die Macher bereits bei „King Kong“ Erfahrungen mit einem Spiel zum Film machen. Ihr seid neugierig geworden? Recht so. Mehr erfahrt ihr in unserem Test.

Eigentlich war es ja nur eine Frage der Zeit, bis Tim und Struppi die Leinwand bzw. die Xbox 360 erobern – immerhin besitzen die Comics des Belgiers Hergé längst Kultstatus. Dabei basiert "Das Geheimnis der Einhorn" nicht nur auf die gleichnamige Bildergeschichte, sondern ansatzweise auch auf den Büchern "Die Krabbe mit den goldenen Scheren" und "Der Schatz Rackhams des Roten". Und sollte sich jemand von euch tatsächlich mit der deutschen Grammatik auskennen und meinen, das Ganze müsste eher "Das Geheimnis des Einhorns" heißen, dem sei versichert, dass es sich hier nicht um ein Pferde-ähnliches Fabelwesen handelt, sondern um ein Schiff: der Einhorn.

Dieses Schiff bzw. vielmehr ein Modell davon kauft Jungreporter Tim, der im Rest der Welt eher als Tintin bekannt ist, auf einem Flohmarkt. Kaum findet er im Innern des Schiffs den Hinweis auf einen geheimnisvollen Schatz, nimmt ihm eine zwielichte Gestalt die Nachbildung auch schon wieder ab. Das lässt Tim natürlich nicht auf sich sitzen und macht sich mit Hund Struppi auf, das Geheimnis der Einhorn zu lüften.

Hiermit beginnt dann auch der Einzelspielermodus, mit dem man als Tim allerlei Schauplätze aus dem "Tim und Struppi"-Universum besucht. Auch wenn sich diese in Sachen Gestaltung sicherlich nicht mit denen aktueller Top-Spiele messen können, sind sie doch liebevoll gestaltet und ziehen den Spieler sofort in ihren Bann. Vor allem die Charaktere machen dabei durchweg eine gute Figur. Sie sind den Vorbildern sehr gut nachempfunden und Tim trifft in seinem Abenteuer auf viele alte Bekannte wie Kapitän Haddock oder auch die beiden skurrilen Detektive Schulze und Schultze. On top gibt es dann noch eine Synchronisation, die sich wirklich hören lassen kann. Alle Sprüche sitzen perfekt, Wortwitze gehen nicht verloren und keine Stimme wirkt irgendwie deplatziert.


1 2 Fazit

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