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Alarm für Cobra 11: Undercover
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Alarm für Cobra 11: Undercover - Undercover oder unterirdisch?

07.11.2012 / 11:45 Uhr / Wolfgang Kern

Seit über 15 Jahren läuft nun schon "Alarm für Cobra 11" auf RTL und erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Aber nicht nur im Abendprogramm ist die Serie zu finden. Seit geraumer Zeit gibt es auch die passenden Spiele zur Serie, welche seit 2006 aus dem Hause Synetic, einem deutschen Spieleentwickler, kommen. Nun ist es wieder einmal so weit und ein neuer Teil der Serie mit dem Zunamen "Undercover" wurde veröffentlicht. Wir haben uns das Spiel genauer angesehen. Unsere Eindrücke lest ihr in folgendem Test.

Legt man die Spiele-Disc ins Laufwerk der Xbox 360 ein, landet man auch gleich im Menü, welches euch mit sehr rockiger Musik erwartet. Von der bekannten Titelmelodie zur Serie fehlt jedoch jede Spur. Das Menü ist sehr übersichtlich und schlicht angelegt. Neben der Karriere findet sich auch noch ein Multiplayer, welcher via Splitscreen oder über Xbox Live gespielt werden kann.

Kommen wir zum Wesentlichen, dem Karriere-Modus. Eine Story sucht man hier vergebens. Im Grunde geht es darum, dass Semir und Ben sich in ein Gangsterkartell einschleusen und dessen Bosse hinter Schloss und Riegel bringen müssen. Wie man das am besten anstellt? Man fährt gegen die Bosse Underground-Rennen und besiegt diese einen nach dem anderen. Die einzige Verbindung zur Serie besteht hier bloß darin, dass die zwei Hauptdarsteller ihren virtuellen Ebenbildern entsprechen und eine Erzählstimme etwas von ihren Autobahneinsätzen erzählt. Würde man diese Tatsachen ausblenden, wäre das Spiel im Grunde nur ein x-beliebiges Rennspiel.

Die Karriere beginnt mit einem netten Tutorial, welches euch durch die verschiedenen Spieltypen begleitet. So gibt es neben den Rennen auch noch die Beweisentsorgung, bei der ihr ein Paket verschwinden lassen müsst, ohne dass ein Verfolger dieses findet. Zudem habt ihr bei den verschiedenen Rennen auch noch Zugriff auf Extras, welche ihr mit X aktivieren könnt. Neben einem Enterhaken, einem EMP und einem Nagelband gibt es noch weitere Features, welche ihr im Rennen einsetzen könnt. Zwar reicht es die meiste Zeit auch einfach, den Gegner zu rammen, aber wieso nicht auch einen Ölteppich benutzen, wenn er schon da ist.

Die Geschichte ist, wie gesagt, belanglos und reißt keine Bäume aus. Außerdem mag kein wirklicher Bezug zur Serie aufkommen, da keine Zwischensequenzen zur Verfügung stehen. Zwar sind die Missionen anfangs recht unterschiedlich und spaßig, wiederholen sich aber schnell und ein sehr eintöniger Gesamteindruck macht sich breit. Insgesamt fahrt ihr entweder Rennen, schüttelt die Polizei ab oder müsst Beweise vernichten. Hin und wieder ist eine Mission dann doch etwas anders, aber so wirklich unterscheiden tun sie sich nicht.


1 2 Fazit

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