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Artikel-Highlights

Far Cry 5 - Testbericht

Far Cry 5

26. März / Testbericht

Kingdom Come: Deliverance - Testbericht

Kingdom Come: Deliverance

22. März / Testbericht

Sea of Thieves - Vorschau

Sea of Thieves

12. März / Vorschau

News-Highlights

Keine Virtual Reality für die Xbox One
Microsoft schließt mit dem VR-Thema ab

Gestern / 11:59 Uhr / 2 Kommentare

Assassin's Creed: Odyssey
Der neue Teil der Reihe wird auf der E3 2018 enthüllt

01.06.2018 / 09:45 Uhr / 3 Kommentare

Crackdown 3
Release womöglich erst im nächsten Jahr?

31.05.2018 / 13:02 Uhr / 3 Kommentare

Battlefield 5
Details und Reveal-Trailer veröffentlicht

23.05.2018 / 22:44 Uhr / 4 Kommentare

E3 Ankündigungen
Teil der Ankündigungen durchgesickert?

09.05.2018 / 17:33 Uhr / 6 Kommentare

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Xbox 360 Kinect: Hintergründe und Fakten

Xbox 360 Kinect

Mit Kinect hat Microsoft im November 2010 eine Gestensteuerung für die Xbox 360 veröffentlicht. Vorgestellt wurde das System erstmals auf der E3 2009 unter dem Arbeitstitel Project Natal (aus der brasilianischen Stadt Natal stammt der Entwickler Alex Kipman, der das Projekt ins Leben gerufen hat). Mittlerweile gibt es auch ein Kinect für Windows-SDK für nicht-kommerzielle Anwendungen.

Entwickelt wurde Kinect ursprünglich zusammen mit dem israelischen Unternehmen PrimeSense. Spieler können damit Games allein durch Körperbewegungen steuern. Dafür enthält das System einen Tiefensensor, ein 3D-Mikrophon sowie eine Farbkamera mit einer VGA-Auflösung von 640x480 Pixeln. Kinect wird in einem Bundle mit dem Spiel "Kinect Adventures" verkauft. Andere populäre Titel für die Gestensteuerung sind z.B. die "Kinect Sports"-, "Dance Central"- oder "Your Shape: Fitness Evolved"-Reihen.

Den Kinect-Sensor kann man an allen Xbox 360-Modellen anschließen. Während bei älteren Geräten hier einer der USB-Anschlüsse herhalten muss, bietet die Xbox 360 S bzw. Xbox 360 E auf der Gehäuserückseite eine extra Anschlussmöglichkeit für die Gestensteuerung. Da der Motor der beweglichen Kinect-Einheit mehr Strom benötigt, als die USB-Anschlüssen bieten, benötigt das System bei älteren Xbox 360-Konsolen noch zusätzlich eine separate Stromverbindung.

Die Xbox One bietet eine neue Version des Kinect-Sensors.

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