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Activision - Unzufrieden mit Xbox Live
06.07.2010, 12:12 Uhr | Autor: Marc | 4 Kommentare

Wie Unternehmenschef Bobby Kotick verlauten läßt, ist man bei Activision unzufrieden mit Xbox Live - genauer gesagt dem Geschäftsmodell, welches dahinter steckt. Seiner Meinung nach würden Drittanbieter vom Dienst nicht genügend profitieren. Man würde zwar an speziellen Downloads verdienen, für neue Xbox Live Mitglieder gäbe es allerdings keine Einnahmen. Hier würde sich Activision eine Provision wünschen, laut Kotick wären immerhin 60% der Xbox Live-Abonnenten nur wegen der "Call of Duty"-Reihe bei dem Onlinedienst registriert.

Nach Koticks Meinung wären neue Spielkonsolen und Plattformen nötig, damit Drittanbieter wie Activision dieses Online-Spielen auch zu Geld machen können. Deswegen will Activision Dell und Hewlett Packard intensiv dabei unterstützen, PCs mit Fernsehern zu verbinden.

Link: Edge Magazine

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Pegasus Galaxie schrieb am 06.07.2010 um 18:48:13 Uhr:

Der leidet doch unter massiven Realitätsverlust.....
Oh mann, ich seh schon nen Freundschaftlichen zusammenschluss zwischen EA und Aktivsion vor mir..... dass würde ja perfekt zusammenpassen. Da können sie dann dass "Diebstahl durch DLC" vorgehen perfektionieren
Donat schrieb am 06.07.2010 um 18:30:29 Uhr:

Der sollte lieber mal froh sein dass CoD durch Xbox Live so gut über die Ladentheke geht. =D

Activision *kopfschüttel*
NaticX schrieb am 06.07.2010 um 12:28:47 Uhr:

60% ist ein Witz

Von 60% hat er vllt mal nachts geträumt.

Bei Ihm hört sich das ja fast so an, als würde jeder Call of Duty spielen.
Gerade jetzt wo der Unmut über CoD bei vielen Zockern steigt, halte ich so eine Aussage für ziemlich frech. Als ob man mit CoD und in jüngster Zeit mit MW2 nicht genug Geld verdient hätte.
Marc schrieb am 06.07.2010 um 12:14:36 Uhr:

Da habe ich persönlich kaum Verständnis für. Activision wird als Branchengrößter irgendwie immer gieriger. Ist ja fast extremer als bei EAs schlimmsten Zeiten...

Zumal ich die 60% auch als Wunschvorstellung sehe.
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