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For Honor - Für die Ehre!

20.09.2016 / 10:11 Uhr / Tobias Kühn

Am Wochenende lief die Closed-Alpha zu Ubisofts "For Honor". Jason Vandenberghe, Creative Director bei Ubisoft Montreal bezeichnet "For Honor" als eine neue und einzigartige Schlachtfelderfahrung, welche nicht so einfach in ein bestehendes Genre einzuordnen sei. Wir haben uns dieser Erfahrung gestellt und uns auf den Schlachtfeldern umgesehen. Welche Eindrücke "For Honor" bei uns hinterlassen hat, erfahrt ihr in unserem Alpha-Check.

Eine genaue Einordnung in ein Genre soll wie bereits erwähnt nicht so einfach sein, dennoch wage ich den Versuch "For Honor" zumindest grob einzuordnen. Die drei in der Alpha zu spielenden Modi kann man in zwei Genres einordnen. Zum einen hätten wir Duelle (1 gegen 1) und Brawl (2 gegen 2). Hier geht es ums reine Kräftemessen - zwei bzw. vier Kämpfer, nicht mehr und nicht weniger. Diese Modi sind vom Grundgedanken her am besten mit Beat'em Ups zu vergleichen, auch wenn man einen größeren Kampfbereich in einer 3D Umgebung zur Verfügung hat und hier noch etwas Taktik ins Spiel kommt. Dazu aber später mehr.

Im Dominion Modus kämpfen vier gegen vier Helden auf einem größeren Schlachtfeld mit einigen Fußtruppen um die Vorherrschaft an drei Punkten, ähnlich wie man es von vielen Shootern kennt. Interessant wird die Mischung mit der Umsetzung des Kampfsystems, welches sich - zumindest zur Einordnung - ganz gut mit der ''Dark Souls''-Reihe vergleichen lässt. Denn selbst die schnellsten Angriffe sind ziemlich langsam, dafür aber schon tödlich.

Ausschlaggebend für Erfolg oder Misserfolg ist die Schwerthaltung. Man kann das Schwert links, rechts oder über dem Kopf positionieren. Aus dieser Richtung werden die Schläge, welche es als normale oder schwere Schläge gibt, ausgeführt. Möchte man die Schläge parieren, muss sich das Schwert also ebenfalls an der richtigen Position befinden oder der Schlag kann nicht abgewehrt werden. Als Hilfestellung wird die eigene Haltung so wie die des anvisierten Gegners dargestellt. Zudem gibt es die Möglichkeit die Abwehrhaltung des Feindes zu durchbrechen, sofern man sich nah genug an Ihm befindet.


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