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Kinect Adventures
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Kinect-Testbericht - Kinect und Kinect Adventures
15.11.2010, 13:48 Uhr | Autor: Marc | 1 Kommentar

Bitte lächeln und winken!

Seit einer Woche ist Microsofts Gestensteuerung Kinect nun auch in Europa erhältlich. Wir haben jetzt einige Tage vor der Kamera herumgehampelt und erzählen euch in diesem Test, was Kinect und die beiliegende Spielesammlung "Kinect Adventures" so taugen und ob sich eine Anschaffung lohnt.

Nachdem die Wii vor Jahren ihren Siegeszug antrat, war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis die Platzhirschen Sony und Microsoft nachlegen, um ihre Zielgruppe um die Gelegenheitsspieler erweitern. Nun ist es soweit und seit einigen Wochen führt Sony mit Playstation Move das Nintendoprinzip mehr oder weniger fort. Als bekannt wurde, dass Microsoft seine Xbox 360 dagegen mit Kinect, ehemals unter dem Namen Project Natal bekannt, erweitern will, gab es allerorts auch eine Menge Skepsis zu beobachten: Eine Steuerung komplett mit dem Körper ohne Controller? Und das soll funktionieren?

Um es kurz zu machen: Ja, es funktioniert. Aber um den Spaß nutzen zu können, bedarf es etwas Platz im Wohnzimmer. Microsoft empfiehlt 2 Meter bis 2,50 Meter Abstand zwischen Kinect und Spieler. Dazu wird natürlich auch eine gewisse Breite im Raum benötigt, um sich mit zwei Spielern nicht in die Quere zu kommen.

Hat man diese Hürde überwunden und ggf. Tische und Pflanzen aus dem Weg geräumt, kann die Inbetriebnahme beginnen. Diese geht relativ simpel vonstatten. Hat man eine neue Xbox 360 S, so genügt es, den Kinect-Sensor mit dem beiliegenden USB-Kabel an der hinteren USB-Buchse anzuschließen. Steht dagegen eine klassische Xbox 360 unterm Fernseher, benötigt Kinect zusätzlich noch eine separate Stromversorgung.

Sobald die Konsole dann das erste Mal angeschaltet wird, steht Kinect sofort zur Verfügung. Einmal in die Kamera winken und schon erscheint das Kinect-Hub, eine Art zweites Dashboard, welches man auch ohne Controller bedienen kann. Wie von Geisterhand bewegt sich ein Cursor parallel zur eigenen Handbewegung. Möchte man einen Menüpunkt auswählen, muss man nur kurz innehalten und den Cursor eine Zeit lang auf einem Menüpunkt verweilen lassen. Hier gibt es allerdings noch nicht die ganze Vielfalt, die das normale Dashboard bietet. Microsoft will hier aber nach und nach weitere Inhalte der Kinectsteuerung anpassen.

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Fazit

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Gabumon schrieb am 15.11.2010 um 17:41:25 Uhr:

Wer sich dafür interessiert sollte es vorallem erstmal Probespielen, und nicht einfach mal 150€ rausfeuern
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