Brink
Entwickler: Splash Damage
Verlag: Bethesda Softworks
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Testbericht - Brink
23.05.2011, 10:47 Uhr | Autor: Marc | 5 Kommentare
Spielspaß mit Ecken und Kanten
Mit "Brink" wollen die Macher von Splash Damage nicht nur frischen Wind ins Action-Genre bringen, sie wollen das Ganze sogar ein klein wenig revolutionieren – was aufgrund des großen Mitbewerberfeldes doch recht ambitioniert ist. Warum das dann auch fast in die Hose geht, am Ende aber trotzdem ein gutes Spiel übrig bleibt, erfahrt ihr in unserem Testbericht.
Startet man das Spiel wird man zuerst von einem doch recht originellen Intro in die Welt von "Brink" geführt. Diese wurde vom Meer überflutet und die restliche Menschheit findet auf der Arche, eine gigantische schwimmende Metropole, Zuflucht. Dort bekämpfen sich Sicherheitskräfte und Rebellen, die der überbevölkerten Heimat den Rücken kehren wollen, bis aufs Blut. Die Story hört sich somit nicht nur austauschbar an, sie ist es auch. Verkraften kann man das dann im Grunde auch nur deshalb, weil "Brink" trotz vorhandener Einzelspielerkampagne eigentlich nur ein Multiplayer-Shooter ist. Spielt man alleine, kämpft man sich mithilfe von Bots von Map zu Map. Insofern kann man die Story auch auf ein simples "Rot gegen Blau" reduzieren.
Wir wagen uns in unserem Test also ins Abenteuer. Direkt nach dem Spielstart muss erst einmal ein neuer Spielcharakter angelegt werden. Aussehen, Tattoos und Kleidung – alles ist anpassbar. Für den Anfang muss man jedoch mit der Standardausrüstung klarkommen, denn neue Items, Skills und Features schaltet man erst durch das Spielen frei. Ist der Charakter aber erst einmal angelegt, kann man sofort loslegen.
Bevor man die eigentliche Kampagne startet, sollte man unter dem Menüpunkt "Aufgaben" im Idealfall die Trainingsmissionen abschließen. Hier wird dem Spieler gezeigt die Klassen zu wechseln, diese einzusetzen, dem Team zu helfen, schnell über das Schlachtfeld zu kommen und sich selbst für das Spiel vorzubereiten. Zudem kann man hier bereits erste Waffen und Upgrades freischalten, die man im späteren Spielverlauf gut gebrauchen kann.
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Mit "schwacher" KI ist auch vielmehr die schwache Intelligenz gemeint und weniger die Kampfkünste bzw. der Schwierigkeitsgrad, mit welchem sich die Gegner umlegen lassen. @NoobMaster: Wenn du ein Problem mit der Qualität der Testberichte hast, dann kannst du entweder selbst mal einen Test schreiben und dich der Leserschaft stellen, oder du suchst dir eine andere Seite, auf welcher du Dinge schlecht redest, die du selbst nicht ein bisschen besser kannst. |
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Mit der "Schwachen" KI verarscht du uns wohl doch nicht? Auf leicht ist das für mich immernoch hammerschwer |
| Wenn du den Test gelesen hättest, wüsstest du dass a) die Bugs auf Seite 3 erwähnt werden und b) warum das Spiel trotzdem die Wertung bekommen hat. Also bitte... |
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ja,aber das spielt bekommt trotz der Kritik 8,2.. Bravo,von den freezes wird hier nichts erwähnt. Von den Tests hier kann man auch nichts mehr halten. |
| Hauptproblem seh ich hierbei 2 stück, man hat das Spiel auch als Singleplayer angekündigt was es wohl kaum ist, man hat nicht ordentlich Betagetestet. Leider ist Tödlich für solche Spiele... |
















