Star Trek Legacy
Entwickler: Mad Doc Software
Verlag: Ubisoft
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Testbericht - Star Trek Legacy
14.05.2007, 11:32 Uhr | Autor: Julian | 0 Kommentare
Unendliche Weiten
Alle Star Trek Fans dürfen sich freuen: Star Trek Legacy, der erste Ableger der Serie für die Xbox 360, ist Ende 2006 erschienen. Dabei handelt es sich um ein Echtzeit-Strategie Spiel, welches von Bethesda Softworks gepublisht und von Mad Doc Software entwickelt wurde. Diese Firma konnte schon durch Spiele wie Empire Earth und Dungeon Siege ihre Stärken im Strategie-Genre beweisen. Ob das Spiel nur für wahre Hardcore-Fans oder auch Neulinge der Serie geeignet ist, erfahrt ihr in unserem Test.
In Star Trek Legacy stehen alle drei Epochen der Star-Trek-Geschichte zur Verfügung: Enterprise, The Original Series und The Next Generation. Der Einstieg in die Story erfolgt mit einer kleinen, in Spielgrafik gehaltenen Sequenz, in welcher euch kurz die grobe Geschichte erzählt wird. Erfreulich ist hierbei, dass die Original Synchronsprecher der Serie es ins Spiel geschafft haben. Nach dieser Sequenz beginnt ihr mit einem kleinem Training, in dem euch die Steuerung und die einzelnen Elemente des Spiels erklärt werden. So könnt ihr bei eurem Raumschiff beispielsweise den Schwerpunkt auf Abwehr legen, sodass dieses verstärkt defensiv daher kommt. Genauso könnt ihr es auch mit dem Angriff machen oder ihr setzt den Schwerpunkt in die Mitte, wodurch es ausgeglichener ist.
Sobald ihr das Training abgeschlossen habt, geht es ab ins Gefecht. Dabei sei gesagt, dass sich das gesamte Abenteuer im Weltraum abspielt, worunter auch das Level Design leidet, da eine Ecke aussieht wie die andere. Desto weiter ihr in der Story voran schreitet, umso größer wird eure Auswahl an verfügbaren Raumschiffen. Während der Missionen werden euch ständig die Einsatzziele und die aktuelle Lage mitgeteilt. Dabei ist es schön zu hören, dass die Entwickler eine deutsche Synchronisation eingebaut haben.
Neben der Einzelspieler-Kampagne bietet Star Trek Legacy auch einen online Mehrspieler-Modus. In diesem können bis zu vier Spielen gegeneinander antreten. Leider haben uns bei unseren Testrunden zwei Dinge massiv gestört: einerseits gab es kaum Mitspieler, weswegen wir erst nach langen warten in eine Lobby gelangen konnten. Der zweite Grund betrifft die Verbindung, welche sehr instabil war, was dazu führte, dass es massiv geruckelt hat und wir im schlimmsten Fall aus der Lobby geschmissen wurden.
















