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Armello
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Armello - Ein tierisches Game of Thrones

13.02.2017 / 09:18 Uhr / Julian Riefsdahl

Die Auswahl an Brettspiel-Umsetzungen für die Xbox One ist bisher sehr überschaubar, obwohl für die vergangene Konsolengeneration mit "Carcassonne" oder "Catan" durchaus erfolgreiche Titel erschienen sind. Die Entwickler vom Studio League of Geeks möchten dem Abhilfe schaffen und liefern mit "Armello" einen Indie-Titel, der sich entsprechender Spielmechaniken bedient. Das rundenbasierte Gameplay soll dabei einen gelungenen Mix unterschiedlicher Genres bieten und durch eine ansprechende Präsentation Käufer anlocken. Wir haben uns das Resultat für euch angesehen und verraten euch, für wen sich ein Blick lohnt.

Armello

Das Spielprinzip von "Armello" gestaltet sich nicht sonderlich komplex, bedarf aber einer kurzen Einführung und wird daher anhand eines Prologs in Form von vier einzelnen Tutorials näher gebracht. Der Anspruch hierbei fällt relativ gering aus, sodass das Gameplay grundsätzlich für jeden leicht zugänglich ist. Im Kern geht es darum seine eigene Spielfigur über die Felder zu bewegen und dabei abzuwägen, welche Pfade man bestreitet und welche Feinde man angreift. Dabei gibt es einige kleinere Besonderheiten die das ganze etwas interessanter gestalten, sodass es sehr wohl darauf ankommt wie Spieler ihre Strategie auslegen.

Pro Zug erhält jeder Spieler nur eine limitierte Anzahl an Schritten, sodass die möglichen Aktionen begrenzt sind und man abwägen muss, welches Ziel sich letztlich am meisten auszahlen könnte. Neben der Fortbewegung bilden vorrangig die Ausrüstung und Fallen das Fundament. Letztere können verdeckt auf Spielfelder platziert werden, um unterschiedliche Effekte zu bewirken und Feinde zu schwächen. Anhand der ausgewählten Ausrüstung wird schließlich bestimmt, wie gut der eigene Charakter im Falle eines Kampfes dasteht.

Das Kampfsystem selbst ist sehr einfach gehalten. Hat man seine Waffen ausgewählt, wird anhand von Würfeln ermittelt, wie viel Schaden und Schild jeder Spieler erhält. Obwohl die Auseinandersetzungen meist fair ausfallen, kommt es dennoch schonmal vor, dass einen das Pech erwischt und man trotz sehr guter Ausrüstung den Kampf dennoch verliert. Hier hätte man den Glücksfaktor etwas niedriger ansetzen sollen, um die (wenn auch seltenen) Frustmomente zu verhindern.


1 2 3 Fazit

Detailseite: Alle Infos zum Spiel
Download: Xbox Store

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13.02.2017 / Das Brettspiel im Test

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