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Kingdoms of Amalur: Reckoning
Kingdoms of Amalur: Reckoning

Testbericht - Kingdoms of Amalur: Reckoning
15.02.2012, 14:58 Uhr | Autor: Dennis | 1 Kommentar

Der Tag der Abrechnung

Electronic Arts sieht genau jetzt den richtigen Zeitpunkt ein neues Rollenspiel auf den Markt zu werfen. "Kingdoms of Amalur: Reckoning" heißt das gute Stück und soll wohl der Anfang eines neuen Rollenspiel-Epos werden. Da das Spiel keinen Vorgänger vorzuweisen hat und somit ein Grünschnabel unter den Rollenspielen ist, versuchen EA und die 38 Studios der Zockerwelt das Game mit bekannten Künstlern schmackhaft zu machen. So werkelte beispielsweise Lead Game Designer Ken Rolston mit an dem RPG. Rolston war u.a. mitverantwortlich für den erfolgreichen Start der "The Elder Scrolls"-Reihe und entwickelte "Morrowind" und "Oblivion" mit, welche zwei sehr gute Vorgänger zum heutigen Rollenspiel-Giganten "Skyrim" wurden. Dann hätten wir da noch Todd McFarlane, unter anderem ist er als Spielzeughersteller und Comiczeichner bekannt und trägt seinen Teil zum Grafikdesign bei. Und zu guter Letzt die Story. Das 10.000 Jahre bestehende Story-Universum von "Kingdoms of Amalur: Reckoning" stammt aus keiner geringeren Feder als der von Robert Anthony Salvatore, dessen Fantasy-Romane als Bestseller gelten. Dies hört sich alles sehr vielversprechend und besonders an, aber kann "Kingdoms of Amalur: Reckoning" tatsächlich mit den ganz großen Konsolenrollenspielen à la "Dark Souls" oder bereits erwähntem "Skyrim" mithalten? Findet es heraus in unserem Test!

"Amalur ist ins Chaos gestürzt. Ein Schatten hat sich auf die Wälder, Ebenen und Berge der Feienlande gelegt. Die einst friedlichen Feien des Hofes des Winters sind in den Krieg gezogen und bedrohen das Leben aller Sterblichen. Eine neue Form von Magie durchdringt die Welt, und im Osten erhebt sich eine gewaltige, schreckliche Macht. Die Schicksalsweber haben den unausweichlichen Untergang aller lebenden Wesen in Amalur hervorgesagt." So beschreibt das Spiel "Kingdom of Amalur: Reckoning" seine eigene Story. Alles scheint verloren, wäre da nicht ein tollkühner Held. Dieser Held seid ihr! Anfangs macht euer Alter-Ego jedoch nicht den besten Eindruck. Da dieser, als ihr gerade seine Rasse, Religion, Aussehen und Namen bestimmt, vermummt unter einem Tuch tot auf einem Karren liegt! Anscheinend seid ihr wohl ein weiterer kläglicher Versuch des Seelenquells, welcher dazu dient, Tote wieder in das Reich der Lebenden zurück zu holen. Aber als euer Charakter dann unter einem Haufen von Leichen begraben ist, erwacht er plötzlich wieder zum Leben. Und somit hat die Geburtsstunde des Helden von Amalur begonnen.

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Fazit

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Gabumon schrieb am 15.02.2012 um 16:47:30 Uhr:

Derjenige der das Inventar gebaut hat, hat den Falschen Job...
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