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Verstöße gegen das Kartellrecht - EU verhängt Millionenstrafe gegen diverse Publisher

20.01.2021 / 18:01 Uhr / Marc Friedrichs

Die EU-Kommission hat hohe Geldstrafen gegen diverse Videospielfirmen angekündigt. Bandai Namco, Capcom, Focus Home, Koch Media, ZeniMax (Mutterkonzern von Bethesda) sowie Valve sollen zusammen 7,8 Mio. Euro wegen Verstöße gegen das Kartellrecht zahlen.

Die Kommission legt den Unternehmen zur Last, dass sie Verbraucher daran gehindert hätten, gekaufte Games auch in anderen Ländern der EU zu nutzen. Man hätte sich abgesprochen, Download-Codes so zu konzipieren, dass man sie nur in dem Land einlösen konnte, in dem sie gekauft wurden. Betroffen sind dabei in erster Linie PC-Spiele, die auf der Plattform Steam vermarktet wurden.

Einen großen Teil der Strafe mit 1,6 Mio. Euro soll Valve als Plattformbetreiber zahlen, weil das Unternehmen sich geweigert habe, zur Aufklärung beizutragen. Die Strafen für die anderen Publisher wurden dagegen wegen der Kooperation um 10-15 Prozent reduziert und richten sich nach der Anzahl der betroffenden Games. So soll Focus Home bspw. 2,9 Mio. Euro zahlen, Bandai Namco lediglich 340.000 Euro.

Das Kartellverfahren aufgrund der Absprachen wurde Anfang 2017 eingeleitet. Ende 2018 wurde dann die sog. Geoblocking-Verordnung ins Leben gerufen, die Händlern verbietet, verkaufte Videospiele innerhalb der EU geografisch zu beschränken.

Link: Europäische Kommission

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