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Fast & Furious: Showdown - Alles andere als furios

13.06.2013 / 12:48 Uhr / Jens Fischer

2001 kam der erste Film mit dem Namen "The Fast and the Furious" in die Kinos und infizierte viele Jugendliche – inklusive mich – mit dem Traum von stylischen, aufgemotzten Karren und illegalen Straßenrennen. Die inoffiziellen Spiele zur Filmserie, "Need for Speed: Underground" und dessen zweiter Teil, habe ich noch immer in bester Erinnerung. Doch heute schreiben wir das Jahr 2013, vor kurzem ist der sechste "Fast & Furious"-Streifen in den Kinos angelaufen und auf der Xbox 360 findet sich passend dazu ein offizielles Spiel mit dem Namen "Fast & Furious: Showdown" ein. Mein Interesse an den Filmen ist bereits vor einiger Zeit erlahmt, doch Rennspiele ziehen mich immer noch in ihren Bann. Dieses allerdings nicht und in unserem Testbericht erfahrt ihr, was es bedeutet, wenn ich schreibe: Hier hat man das Thema etwas zu wörtlich genommen.

Zum Spielstart fühlt man sich ein wenig wie im Kino. Laut und schön stellen sich alle Beteiligten mit ihren Logos vor. Leider endet die kinoreife Präsentation nach dem Vorspann. Was danach kommt, verschlug mir schlicht den Atem. Die Kampagne beginnt mit einer Videosequenz, in der man zwei ziemlich eckige, detailarme Frauen sieht, offensichtlich Ermittlerinnen, die einen Fall besprechen. Schon kurze Zeit später sitzt man in einem spitz zulaufenden Buggy in Moskau. Besser gesagt, man befindet sich in der Stadt Moskau, wie sie ausgesehen hätte, wenn man sie vor etlichen Jahren auf dem Gamecube nachgebildet hätte. An diesem Punkt habe ich wirklich nicht schlecht gestaunt – so etwas sieht man heute sonst gar nicht mehr.

Insgesamt führt einen die Story durch acht Orte auf der ganzen Welt. Es geht ebenso im sonnigen Mexiko zur Sache wie im verschneiten Deutschland und in allerlei anderen Ländern. Aufgrund der abgrundtiefen Hässlichkeit der Umgebungen ist von Sightseeing allerdings abzuraten, was aber nicht weiter wild ist, weil die Strecken ohnehin sehr eintönig sind und sich schnell wiederholen. In 30 Missionen muss man nicht nur Rennen gegen andere Fahrer bestehen, man muss auch Drift-Events gewinnen, der Polizei entkommen, Konvois zerstören, Laster in voller Fahrt entern, Autos und Tresore klauen und die Polizei abhängen. Bei diesen Missionen ist man immer zu zweit unterwegs, sodass man diese auch kooperativ mit einem Kumpel bestreiten kann. Manchmal können beide Spieler fahren, manchmal hängt sich einer aus dem Fenster und verschießt unendlich Munition auf aus dem Nichts auftauchende Gegner. Da man das keinem echten Freund antun wird, kann der Koop-Modus leider kaum als Pluspunkt gelten. Allerdings ist es auch so gut wie unmöglich, das Ganze mit der KI durchzuhalten.


1 2 Fazit

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Kommentare

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Marvin
Von einem Entwickler der ein Paar-Quiz und ein Puzzle Game entwickelt hat, darf man nicht viel erwarten, bzw ihm sowas garnicht erst antrauen. Ich denke mal mit solchen Games haben sie überhaupt keine Erfahrung.

13.06.2013 / 19:11 Uhr / Marvin

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