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ESA versus Loot-Boxen - Alle Xbox-Spiele zeigen bald Gewinnchancen an

09.08.2019 / 08:31 Uhr / Marc Friedrichs

Vorgestern zeigte "Rocket League" wo es lang geht, jetzt zieht Microsoft mit: Wer Spiele für die Xbox entwickelt, muss künftig die Gewinnchancen von darin enthaltenen Loot-Boxen offenlegen.

Nachdem Entwickler Psyonix mitteilte, dass man in "Rocket League" demnächst alle Loot-Boxen entfernen und durch ein System ersetzen will, dass dem Spieler schon vor dem Kauf zeigt, was sich innerhalb der jeweiligen Kiste befindet, sind auch wir hier nur von einem kleinen Strohfeuer in Sachen glücksspielähnlicher Beutekisten ausgegangen. Doch dem ist nicht so. Wie die Entertainment Software Association (ESA), der mächtige US-Spieleverband, mitteilt, wird 2020 eine Regelung in Kraft treten, wonach alle Entwickler die Wahrscheinlichkeit, begehrte Items zu bekommen, vor dem Kauf einer Loot-Box sichtbar machen müssen. Andernfalls dürfen sie ihre Spiele nicht mehr auf der Xbox veröffentlichen.

Die neue Regelung hat Microsoft als Verbandsmitglied zusammen mit anderen Publishern beschlossen. Genannt werden von der ESA an dieser Stelle beispielsweise Firmen wie Activision Blizzard, Bethesda, Electronic Arts und Ubisoft.

Nachdem in der jüngeren Vergangenheit vermehrt Druck von öffentlichen Stellen ausgeübt wurde, weil sich hinter Loot-Boxen nichts anderes als Glücksspiel verstecke und dies vor allem für Kinder gefährlich sei, kommt die Spielebranche den Regulatoren jetzt also etwas entgegen. Ob dies in Zukunft die Beutekisten-Flut der letzten Zeit aber wirklich eindämmen bzw. Spieler von entsprechenden Käufen abhalten wird, bleibt abzuwarten. Auch bei Lotterien, in Casinos und an Glücksspielautomaten werden schließlich Gewinnchancen kommuniziert und trotzdem verpulvern dort genügend Menschen ihr Erspartes.

Link: ESA

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