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J Allard - Die Zukunft der Videospiele

04.02.2006 / 16:33 Uhr / Marc Friedrichs

Auf der Entertainment Gathering Conference hat J Allard, Corporate Vice President und Chief XNA Architect von Microsoft, über die zukünftige Spieleentwicklung gesprochen. Nach Ansicht Allards rückt der Spieler dabei immer mehr in den Mittelpunkt, um neue Inhalte für besonders große Software-Projekte beizutragen; Anlass sind zum Beispiel die steigenden Herstellungskosten für Spiele, durch die Entwicklungs-Teams mittlerweile die Ausmaße eines Film-Studios erreichen.

Die Xbox 360 wird ihre Software-Entwickler laut Allard ermutigen, dass der Spieler neue Inhalte zu den Welten beiträgt und diese eigenen Kreationen sogar über ein zentrales Xbox-Ladensystem verkaufen kann.

"Spiele sind das einzige Medium, in dem wir die Kontrolle des Protagonisten abgeben. Lasst uns die Kontrolle des Regisseurs und Produzenten abgeben. Wir sind im Begriff, das Wikipedia-Modell zu übernehmen; ein Open-Source-Modell für's Spielen, wenn Du so willst", erklärt Allard.

Er verdeutlichte an einem Beispiel, wie die Fans bei der Erschaffung neuer Inhalte mithelfen könnten. So hat Allard letztes Jahr ein 12 oder 13 Jahre altes Kind getroffen, das mit ihm Basketball auf der Xbox 360 spielte. Doch anstatt später stundenlang mit seinen Freunden zu spielen, hat der Junge in zwei Stunden ein Paar Sneakers entworfen.

Über die Zahl der Leute, die Inhalte für die Spiele entwerfen könnten, sagt Allard: 'Wenn nur ein Prozent unserer Zielgruppe, die Halo spielt, mithilft die Welt um Halo aufzubauen, wären das mehr Menschen, als bei der Microsoft Coporation arbeiten.

Link: News.com

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