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"Killerspiele" - Bayern beschließt Bundesratsinitiative

10.01.2007 / 12:06 Uhr / Marc Friedrichs

In der gestrigen Sitzung hat das bayerische Kabinett eine erneute Bundesratsinitiative für ein "Killerspiele"-Verbot beschlossen. "Killerspiele gehören in Deutschland verboten. Das sind unverantwortliche und indiskutable Machwerke, die in unserer Gesellschaft keinen Platz haben dürfen", sagte der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber. "Es geht um den Schutz unserer Kinder. Wer künftig virtuelle Killerspiele herstellt oder verbreitet, muss damit rechnen, dass er hart bestraft wird und zwar mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr."

Der Kurs ist somit klar abgesteckt. Bayerns Familienministerin Christa Stewens erklärte, dass ein umfangreiches Maßnahmenpaket in Planung sei, mit dem man den Jugendschutz verbessern und Jugendliche vor "Killerspielen" schützen will. Aber nicht nur die virtuellen Ballereien stehen auf der schwarzen Liste des bayerischen Kabinetts, auch real nachempfundene Action-Spiele wie Gotcha, Paintball oder Laserdome rücken ins Fadenkreuz.

Folgende Eckpunkte stellte die Ministerin als Maßnahmen heraus:

  • Verbot virtueller Killerspiele im Strafgesetzbuch
  • Verbot real nachempfundener Killerspiele wie Gotcha, Paintball oder Laserdrome im Ordnungswidrigkeitenrecht
  • Verbot offensichtlich schwer jugendgefährdender Filme und Computerspiele
  • Vermiet- und Verleihverbot indizierter jugendgefährdender Filme und Computerspiele
  • Verbesserungen bei der Freiwilligen Selbstkontrolle
  • Erhöhung des Bußgeldrahmens bei Verstößen gegen das Jugendschutzgesetz
  • Verbesserungen bei Internet, Fernsehen und Online-Spielen durch Änderung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages der Länder
  • Initiative im Rahmen der europäischen Zusammenarbeit (Bayern möchte den Jugendschutz in Europa verbessern, da viele der vermeintlich jugendgefährdenden Inhalte aus dem Ausland kommen.)

Link: PCGames

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