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The Escapists - Ausbruch aus der Monotonie

25.02.2015 / 09:02 Uhr / Jens Fischer

Team 17 habe ich bisher mehr oder weniger mit "Worms" gleichgesetzt. Schließlich ist das ihr großes Zugpferd und sie konnten mich schon mit vielen Varianten der Würmer-Serie überzeugen. Nun machen sie allerdings als Publisher von "The Escapists" von sich reden, das ähnlich aus der Spielemasse hervorsticht, weil es ein ungewohntes Konzept bietet. Ob dieses Konzept aufgeht oder nicht, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

Der Titel "The Escapists" sagt es bereits: Es geht ums Ausbrechen und nichts sonst. Man weiß weder, warum man im Gefängnis sitzt, noch was man draußen erreichen will. Und wäre da nicht der Titel, man wüsste vielleicht nicht einmal, dass man ausbrechen muss. "The Escapists" bietet beinahe unheimliche Freiheit innerhalb der Gefängnismauern. Während man bei vielen Spielen ganz klare Vorgaben hat, wird man hier einfach mal von der Leine gelassen – das ist ein spannendes Konzept.

Bevor man ins Gefängnis gesteckt wird, darf man seine eigene und andere Figuren ein wenig anpassen. Wegen des 16-Bit-Stils des Spiels sollte man nicht zu viel erwarten, aber einige unterschiedliche Visagen gibt es schon. Dann folgt das kurze Tutorial. Man startet in seiner Zelle, wo man kurz den Tisch verschieben muss. Anschließend klettert man darauf und bearbeitet mit einem Schraubenzieher den Luftschacht, bis man hineinklettern kann. Hierüber bewegt man sich zu einer Nachbarzelle, wo man von einem befreundeten Mitthäftling ein Stück Seife kauft. Dieses kombiniert man mit der Socke, um eine Art Totschläger zu erstellen, womit man dann wiederum auf einen Wärter losgeht. Ist dieser KO geschlagen, so kann man seine Kleidung klauen, an den anderen Wärtern vorbeispazieren und zum bereits vorgegrabenen Tunnel gehen, um letztlich jenseits des Zauns wieder aufzutauchen und fliehen zu können.


1 2 3 Fazit

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18.12.2015 / Jetzt auch für Xbox 360 25.02.2015 / Die Ausbruch-Simulation im Test 10.02.2015 / Ab Freitag erhältlich

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