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Beach Buggy Racing
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Beach Buggy Racing - Mario am Strand

02.06.2015 / 09:29 Uhr / Wolfgang Kern

Kaum ein Arcade-Racer hat es geschafft, eine so große Fan-Gemeinde um sich auf zu bauen, wie "Mario Kart". Nach wie vor versuchen Klone, das eigentlich simple aber sehr gut umgesetzte Konzept von Nintendos Racer zu kopieren. Einer dieser Nachahmer ist "Beach Buggy Racing", das ursprünglich für mobile Systeme entwickelt wurde. Wir haben uns den Xbox-One-Port des erfolgreichen Smartphone-Games genauer angesehen, unsere Eindrücke lest ihr in folgendem Test.

Der Racer beginnt mit einer kleinen Einführung in die Spielmechanik und dürfte hier eher jüngere Gamer ansprechen, zumal die Steuerung aus insgesamt fünf Eingabemöglichkeiten besteht und man von etlichen anderen Racern bereits erahnen kann, welcher Knopf welche Funktion hat. Gas gibt man mit dem rechten Trigger, mit dem Linken wird gebremst, der linke Joystick ist zum Lenken da und mit den Knöpfen A und Y werden die Fähigkeiten ausgelöst. Das war es auch schon.

Hat man das kleine Tutorial absolviert, kann es losgehen. Das Menü ist übersichtlich gestaltet und bevor man sich für einen Cup oder ein Rennen entscheidet, können Fahrer und Fahrzeug angepasst werden. Das Fahrzeug kann nur optisch getunt werden und das Spiel bleibt daher immer fair. Neben Buggys, Mond-Fahrzeugen und Muscle-Cars gibt es auch einen Monster-Truck und vieles mehr. Die Fahrer hingegen unterscheiden sich nicht nur optisch, denn jeder kommt mit einer Spezialfähigkeit daher, welche nur einmal in einem Rennen aktiviert werden kann. Neben einem Karotten-Maschinengewehr, einem Beamer oder fliegenden Tiki-Masken ist hier alles vertreten. Diese Spezialfähigkeiten sind durchaus interessant, da man damit ein Rennen auch zum Ende hin noch einmal drehen kann. Wirklich interessant ist dies aber nur im Kampf gegen Freunde.

Wie bereits erwähnt, gibt es verschiedenste Cups, Rennen und Meisterschaften. Durch das Gewinnen bestimmter Cups lassen sich neue Fahrer und Fahrzeuge freigeschalten. Außerdem gibt es neben Rennen auch noch fünf weitere Modi. Zudem lässt sich auch der Schwierigkeitsgrad verändern, was erfahrene Spieler länger beschäftigen sollte. Es gibt einige Fahrer und Fahrzeuge zum Freischalten und im Laufe der Zeit dürfte es hier auch Updates geben. Leider kann man sonst keine Einstellungen treffen. Runden-Anzahl, Gegnerstärke, Power-Ups und viele weitere Einstellungsmöglichkeiten hätten die Rennen dann doch etwas interessanter gestaltet. Ich hoffe, dass die Entwickler hier noch ein Update nachreichen.


1 2 Fazit

Detailseite: Alle Infos zum Spiel
Download: Xbox Store

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