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A World of Keflings
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A World of Keflings - Avatar auf Reisen

07.01.2011 / 10:14 Uhr / Christoph

Seit dem 22. Dezember ist mit "A World of Keflings" die Fortsetzung des Arcade-Spiels "A Kingdom for Keflings" erschienen. Das Strategiespiel war eines der ersten, bei dem man seinen eigenen Avatar steuern konnte. Jetzt geht es in die zweite Runde und wir sagen euch, ob Entwickler Ninja Bee einen Hit produziert hat oder ob der Hype völlig ungerechtfertigt war.

Das Startmenü von "A World of Keflings" bietet einem drei Spielmodi. Man kann das Spiel alleine, online mit bis zu 3 Freunden oder offline auf einem Bildschirm mit einem Freund spielen. Und schon im Menü von "A World of Keflings" sieht man links unten Werbung für die Arcade-Spiele "Ilomilo" und "Raskulls". Wenn man in allen drei Spielen Erfolge hat, können Ilo und Milo oder Ninja- und Wizard-Raskulls in "A World of Keflings" leben.

Ich hab zuerst die Kampagne angespielt. Die Einführung in die Geschichte läuft über Standbilder. So wird gezeigt, dass euer Avatar in einem Eisblock festgefroren ist und die Keflings euch befreien. Im Gegenzug sollt ihr ihnen beim Aufbau eines Lagerfeuers helfen. Dafür braucht man Ressourcen, die man zunächst irgendwo abbauen muss. Man kann aber natürlich auch seinen Keflings befehlen, das zu machen. Wenn man alles richtig macht, bekommst man im ersten Königreich - dem Eiskönigreich – einen Erfolg und am Ende ein Stück eines Tores, das man zusammenbauen muss, um in ein anderes Königreich reisen zu können. Zum Waldkönigreich, wo du einem König helfen musst, sein Schloss zu bauen.

Die Steuerung ist eigentlich ganz simpel. Mit dem A-Knopf hebt man einen Kefling auf, dann bringt man ihn zu den gewünschten Ressourcen und drückt wieder A, um ihn loszulassen! Dann muss man ihn zu dem gewünschten Gebäude bringen, wo er die Ressourcen hinbringen soll. Danach kann man Sachen, die man zum Bauen gerade braucht, erstellen lassen. Vorausgesetzt, man hat genügend Ressourcen zur Verfügung.

Es gibt ca. 35 verschiedene Gebäude und jedes hat andere Fähigkeiten. Zum Beispiel kann man in einer Arbeitsbaracke das normal gefundene Holz und Steine bearbeiten lassen. Aber in der Fabrik lässt sich nur das Holz nutzen, das im Sägewerk verarbeitet wurde. So gilt es, einen ordentlichen Produktionsweg zu erstellen, ohne den Überblick zu verlieren. Normale Häuser braucht man auch, um Keflings "herzustellen". Etwas später, nachdem man mit dem Spiel vertraut ist, muss man seine Keflings ausbilden. Denn manche Jobs können nur ausgebildete Keflings erledigen, wie etwa Architekten.

Der Multiplayer-Modus ist eigentlich genau wie der Singleplayer - außer das man weitere Mitspieler hat, denen man helfen kann und die einem helfen können! Wenn man offline spielt sieht man beide Charakter auf demselben Bild, wenn jedoch einer weiter weg geht, teilt sich der Bildschirm in zwei Hälften: Links und rechts – oder oben und unten. So kann man zu zweit beim Aufbauen noch mehr Spaß haben.

Für ein Acarde-Spiel ist die Grafik an sich in Ordnung. Die Keflings sehen etwas mehr nach Puppen aus und haben eckige Finger. Es gibt aber alle vier Jahreszeiten, die automatisch nach einiger Zeit wechseln und es kann regnen oder schneien. Der Schatten ist etwas schlecht gemacht, denn unter dem Avatar ist nur ein runder Kreis und bei manchen Objekten passt er nicht zu den Bewegungen. Alles in allem kann man mit der Grafik aber wirklich zufrieden sein.

Auch der Sound des Spiels ist gelungen. Die mittelalterliche Musik passt zum Thema und vermittelt eine angenehme Atmosphäre. Die Sprache der Keflings hört sich jedoch eher lustig an! Sie besteht aus unverständlichen Lauten. Aber es gibt ja eine Sprechblase über ihnen, wo alles steht, was sie von euch wollen!


1 Fazit

Detailseite: Alle Infos zum Spiel
Download: Xbox Store

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07.01.2011 / A World of Keflings im Kurztest

Kommentare

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Christoph
Danke!^^

10.01.2011 / 11:19 Uhr / Christoph

Wolfgang
Toller erster Test!!

07.01.2011 / 10:25 Uhr / Wolfgang

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