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Mindjack - Ohne Verstand

20.02.2011 / 10:44 Uhr / Christoph

Wie so häufig im Winter haben wir Spieler zurzeit ein kleines Spieleloch zu überstehen. Dagegen kann man vieles tun. Man kann Skifahren gehen, lesen, alte Spiele rauskramen, oder man legt sich doch eines der wenigen neuen Spiele zu, wie etwa "Dead Space 2". Oder das Spiel "Mindjack". Dieses ist auch neu erschienen und bietet ein exotisches Spielprinzip: Per Knopfdruck kann man den Protagonisten wechseln. Einen Tipp können wir euch schon mal geben: Vergesst letztere Option. Warum, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

"Mindjack": Hack dich in andere Menschen, Monster oder Roboter! Hört sich eigentlich gut an, ist es aber nicht unbedingt. Erstens: Der Singelplayer. Obwohl sich hier viele lange Videosequenzen anhäufen, vermitteln sie nicht einen Hauch von Story - und stören zudem den Spielfluss. Als Spieler bekommt man das Gefühl, sich sinnlos von einem Ort zum anderen zu Ballern. Mag sein, dass mehr dahinter steckt, aber den Entwicklern ist es nicht gelungen, dies deutlich zu machen. So werdet ihr zum Beispiel im Spielverlauf eine Partnerin bekommen. Wer sie ist? Das weiß keiner! In einer Mission lernt man sie kennen und plötzlich arbeitet sie mit einem zusammen, aber niemand weiß so recht warum. Man erfährt eigentlich garnichts!

Leider gibt es noch viel mehr zu bemängeln. Nicht nur, dass man nicht so richtig weiß, warum man kämpft. Dabei will nicht einmal wirklich Spaß aufkommen. Das könnte zum Beispiel an der KI liegen, die so saudämlich ist, dass man genauso gut gegen Hühner kämpfen könnte. Wenn die erwähnte Partnerin auf die Feinde schießt, sind diese davon so überwältigt, das man gemächlich um sie herumschleichen kann. Dann wiederrum kommt man an Stellen, da geht es einfach nicht weiter. Ein riesiger Roboter steht im Weg und es kommen immer mehr Gegner - man weiß nicht wie es weiter geht. Zudem wird die mangelnde Intelligenz der Gegner mit einer schwierigen Steuerung wieder wett gemacht. Man kann die Leute nicht einfach von hinten niederschlagen, wenn man sie angreifen will. Nein - da muss haargenau gezielt werden, und man muss zudem auch noch direkt vor dem Gegner stehen.


1 2 Fazit

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