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Star Wars: Battlefront 2 - Mikrotransaktionen - vorerst - entfernt

17.11.2017 / 11:13 Uhr / Marc Friedrichs

Der heutige Release von "Star Wars: Battlefront 2" steht unter sehr sehr ungünstigen Vorzeichen. Seit den ersten spielbaren Testversionen hat sich ein Shitstorm aufgebaut, der nun mit voller Wucht über Electronic Arts und Entwickler Dice hinwegpustet. Grund: die Mikrotransaktionen, mit denen man sich mittels Echtgeld Vorteile verschaffen kann bzw. zumindest Belohnungen wie Helden-Charaktere ohne lange Spieldauer bekommen kann.

Erst wurde bekannt, dass man mal eben so zusätzlich zum Kaufpreis bis zu 100 Euro für Crystal-Pakete ausgeben kann, dann gab es zwar ein erstes Einlenken in Sachen Loot-Boxen seitens EA, was aber durch die Tatsache, dass man in der Verkaufsversion 40 Stunden Spielzeit aufbringen muss, um einen Helden wie Darth Vader freizuschalten, eher noch mehr Ärger hervorgerufen hat.

Nun zieht man bei Electronic Arts anscheinend die Notbremse, um anscheinend die Verkäufe nicht zu gefährden. Wie man mitteilt, hat man - zumindest vorübergehend - sämtliche Mikrotransaktionen im Spiel entfernt. Derzeit ist es also so, dass man durch zusätzliches Bezahlen keinerlei Vorteile mehr bekommen kann und sich alle Fortschritte durch eigenes Spielen erarbeiten muss.

Ist das dann auch das Ende der Mikrotransaktionen? Wohl eher nicht. Zu einem späteren Zeitpunkt will man das System in "Star Wars: Battlefront 2" wieder einführen, sobald man es grundlegend überarbeitet hat. Wie das Ganze dann aussehen wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

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Kommentare

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Serg
ich seh das auch eher nur als Verkaufs, bzw PR taktik. MTs kommen wieder und das system wird nur "überarbeitet". keine ahnung was damit gemeint ist, aber das ziel ist klar positive presse nach dem gerechtfertigten shitstorm. wenn sich dann alles gelegt hat und die verkaufszahlen einigermasen stimmen kommt das system waschlch wieder.

auserdem sind lootboxen immer noch bestandteil vom spiel und RNG progression finde ich allgemein langweilig.

17.11.2017 / 14:24 Uhr / Serg

boogiboss
Naja neue Taktik wird sein zuerst Spiel verkaufen und dann den Shop Nachpatchen.
Machen dann die anderen auch so.

17.11.2017 / 11:56 Uhr / boogiboss

Tobias
Klingt aber leider nach reiner Verkaufstaktik. Ich bezweifel stark, dass das "überarbeitete" System für große Begeisterung sorgt. :-/ = Hrmpf

17.11.2017 / 11:48 Uhr / Tobias

Marc
Schön, dass so ein Shitstorm doch noch was bewegen kann... Vielleicht überlegen sich andere Entwickler jetzt ja auch ihre Loot-Systeme.

17.11.2017 / 11:16 Uhr / Marc

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