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Boom der 3D-Brillen - Wo bleibt Microsofts Antwort?

20.03.2014 / 18:04 Uhr / Marc Friedrichs

Keine Frage: Oculus Rift hat einen kleinen Virtual-Reality-Boom ausgelöst. Und spätestens jetzt, wo Sony mit Project Morpheus im Rahmen der GDC eine 3D-Brille für die PlayStation 4 vorgestellt hat, ist der Trend auch in der Konsolenwelt angekommen. Aber wo, so fragen sich viele Spieler, bleibt Microsofts Antwort?

Unbestätigten Gerüchten zufolge arbeitet man auch in Redmond schon seit längerer Zeit an einer Virtual-Reality-Brille. Jedoch ist man bei Microsoft anscheinend deutlich skeptischer als bei den Mitbewerbern. Laut David Dennis, Xbox Group Program Manager, mache man sich auch keine Sorgen, in diesem VR-Wettrennen zu weit zurückzufallen: "Wir werden sehen, wie sich der VR-Bereich entwickelt", wird er von Ars Technica zitiert.

In Sachen Sony äußert sich Dennis dann auch durchaus positiv. "Ich liebe Innovationen und bin gespannt, wie Spieler und Entwickler darauf reagieren bzw. wie sie die VR-Brille einsetzen." Auf die Frage, ob Microsoft es nicht riskiere, auf diesem Gebiet zurückzufallen, meinte Dennis, dass es noch etwas zu früh sei. Man könne nicht zwangsläufig annehmen, dass VR größer sein werde als die vor einigen Jahren verkündete 3D-TV-Revolution - die letzten Endes eher ausblieb. Im Endeffekt gehe es derzeit ja nur um Prototypen. Die Feuerprobe in den Händen bzw. auf den Köpfen der Spieler müssen derartige VR-Headsets erst noch bestehen.

Zu den eigenen Plänen äußerte sich Dennis zurückhaltend. Patente, die auf VR-Pläne hindeuten könnten, solle man nicht überbewerten: "Wir patentieren eine Menge Sachen und Microsoft Research macht bekannterweise viele Dinge." Allerdings würde man auch Technologien schützen, mit denen man zwar herumspielt, die man aber vorerst nicht wirklich braucht.

Link: Ars Technica

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