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Heute vor 10 Jahren - Rico macht Kleinholz

23.04.2020 / 13:54 Uhr / Marc Friedrichs

In unserer Reihe "Heute vor 10 Jahren" werfen wir unregelmäßig einen Blick in das Xbox Aktuell Archiv. Heute nehmen wir uns "Just Cause 2" von Avalanche und Eidos-Montréal bzw. Square Enix vor, zu dem wir am 23. April 2010 eine Review verfasst haben.

Mit dem 2006 erschienenen "Just Cause" lieferten die schwedischen Avalanche Studios und Eidos Montreal einen Überraschungshit, denn obwohl die damaligen Bewertungen gar nicht mal so berauschend ausgefallen waren, verkaufte sich der Titel mehr als ordentlich. Während dem Erstling eine in spielerischer Hinsicht zu geringe Abwechslung und zu viele Bugs attestiert wurden, konnte das Actionspiel durch eine für damalige Verhältnisse ungewöhnlich große Spielwelt und damit verbunden eine große spielerische Freiheit punkten.

"Just Cause" war seinerzeit das erste Projekt von den Avalanche Studios, welche 2003 von Linus Blomberg und Christofer Sundberg in Stockholm gegründet wurden. Bereits da arbeitete man an einem Prototypen namens "Rico: Terror in the Tropics", welcher dann drei Jahre später als "Just Cause" für Xbox und Xbox 360 in den Handel kam. Während das Spiel für Avalanche eine Premiere war, war es einer der letzten Titel, die Eidos Interactive eigenständig veröffentlichte. 2009 wurde das britische Unternehmen von Square Enix übernommen und firmiert seitdem als Eidos-Montréal. Das 2010 erschienene "Just Cause 2" hatte zwar noch das Eidos-Logo auf der Verpackung, Publisher war jedoch bereits die japanische Square Enix Holding.

War "Just Cause" wie erwähnt nicht perfekt, wollten die Macher den zweiten Teil besser machen. Und gerade was die spielerische Abwechslung anbelangt, geling dies auch - im damaligen Test attestierte unser ehemaliger Kollege Güren dem Spiel dann gleich gar eine "Abwechslung in Perfektion". Jeden Winkel der Spielwelt könne man sinnvoll erkunden und jeder Winkel sähe dazu sogar noch verdammt gut aus. Viele Kritikpunkte am Vorgänger hätte man berücksichtigt und damit ein Spiel erschaffen, welches "an der Perfektion nur knapp vorbeischlittert". So böte "Just Cause 2" eine immense Langzeitmotivation und Stunden voller Spielspaß. Einzig die enttäuschende Synchronisation sowie ein fehlender Mehrspielermodus wurden kritisiert.

Sowohl "Just Cause 2" als auch die anderen drei Teile der Reihe sind - auch Dank der Abwärtskompatibilität - auf der Xbox One spielbar. "Just Cause 4" ist die aktuellste Veröffentlichung und seit Ende 2018 erhältlich.

Link: Just Cause 2 im Test

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