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Driver - Parallel Lines - Interview mit dem Produzenten

08.02.2006 / 14:15 Uhr / Marc Friedrichs

Die Kollegen von Gamecloud führten ein Interview mit Gareth Edmondson, der als Produzent bei Reflections an Driver: Parallel Lines arbeitet. In dem Gespräch räumt er ein, dass Driver 3 qualitativ nicht überzeugt hat. So hätte man aus Zeitgründen viele Dinge weglassen müssen, was die Qualität des finalen Produkts beeinträchtigt hat. Bei Driver: Parallel Lines wählte man nun einen bösen Hauptcharakter ohne Gewissen und Regeln, weil er den Entwicklern mehr Freiraum bei Missionendesign und Spielmechanik bietet.

Alle weiteren Aussagen zum Spiel im Überblick:

  • Fahrzeuge lassen sich aufrüsten und tunen.
  • Da es mehr Wagen gibt als bisher, sind auch mehr unterschiedliche Fahreigenschaften vorhanden. Geplant sind Rennwagen, moderne Autos, SUVs, 70er Jahre 'Muscle Cars', Trucks, Busse, Motorräder, Panzer, Feuerwehrwagen, uvm. Einige Fahrzeuge sind doppelt so schnell wie in den Vorgängern.
  • Die Hauptmissionen umfassen über dreißig Einsätze. Dazu kommen mehr als einhundert Nebenaufgaben (Verfolgungsjagden, Straßenrennen, usw.), in denen man Geld verdient.
  • Zu-Fuß-Einsätze machen nur einen sehr kleinen Teil von Driver: Parallel Lines aus, die meiste Zeit ist man im Auto unterwegs.
  • Allerdings sagt Edmondson, dass man diese Passagen gegenüber dem Vorgänger verbessert hat (Animation, eingesetzte Technik, Zielerfassung, künstliche Intellligenz, usw.). Hat man einen Gegner mit der Waffe erfasst, geht man gleichzeitig um ihn herum. Dazu ist auch freies Zielen möglich, dass sich ein- und ausschalten lässt.
  • Ist das Spiel einmal geladen, treten keine weiteren Ladepausen mehr auf. Alle notwendigen Missionen, die Musik, Vehikel und Kartendaten werden unbemerkt im Hintergrund geladen, während der Spieler herumfährt.
  • Neu ist eine 'Instant Restart'-Funktion für alle Missionen: Versagt der Spieler in einer Mission, hat er 5 Sekunden Zeit, die 'Back'-Taste zu drücken; anschließend kommt man direkt wieder an den Anfang der Mission zurück.
  • Dadurch muss man nicht mehr nach einem Fehlschlag herumfahren und die Mission an einem bestimmten Punkt erneut beginnen. Wenn man die Mission nicht nochmal spielen will, lässt man die 5 Sekunden einfach vertstreichen und kann dann etwas anderes machen.
  • Seitens der Technik setzen die Entwickler 'Blooming Effects', 'Specular Highlights' und 'Stencil Buffer Real Time Shadows' ein. Es gibt Tag- und Nachtwechsel mit der entsprechenden Ausleuchtung der gesamten Umgebung. Manchmal werden auch Zeitlupe und Motion-Blur verwendet.
  • Derzeit befindet Reflections sich in der Beta-Phase, führt das finale Debugging, Ausbalancieren und Testen durch.

Link: Gamecloud

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