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Zombi - Die Nacht der lebenden Toten

25.08.2015 / 08:44 Uhr / Wolfgang Kern

Für die WiiU als Startitel erschienen, hat das Zombie-Survival-Spiel "ZombiU" bereits drei Jahre auf dem Buckel. Damals wurde es vor allem für den genialen Einsatz des Controller-Bildschirms gelobt und konnte viele Spieler begeistern. Nach drei Jahren hat sich Ubisoft nun endlich dazu durchgerungen, das Spiel auch für Xbox One zu veröffentlichen. Wir haben uns den Titel genauer angesehen, unsere Eindrücke lest ihr in folgendem Test.

Die Story von "Zombi" ist schnell erzählt. London wird von lebenden Toten überrannt und der Prepper, eine Stimme, die euch Anweisungen gibt, versucht euch durch die schwierige Situation zu manövrieren. In einem Safe-House angelangt, werdet ihr zunächst einmal in die Spielmechanik eingeführt. Der Prepper gibt euch immer wieder neue Aufgaben, die es zu erledigen gilt. Dabei müsst ihr über den Untergrund Londons von A nach B gelangen. Natürlich gibt es auch eine Schnellreise, welche ihr aber an jedem Ort freischalten müsst. Die Story ist durchaus unterhaltsam und motiviert definitiv zum Weiterspielen, wobei etwas mehr Tiefe dem Spiel nicht geschadet hätte.

Eines der coolsten Features in "Zombi" ist wohl die Charakter-Mechanik. Ausgangspunkt ist also das Safe-House. Dringt ihr weiter in unbekanntes Gebiet vor, wird das Risiko zu sterben natürlich umso größer. Segnet ihr dann einmal das Zeitliche, wird euer Charakter zum Zombie und ein neuer Überlebender erwacht aus seinem Schlaf, um die Mission fortzusetzen. Dabei gilt es aber zuerst, den Vorgänger zu finden, ihn zu töten und die Vorräte aus dem Rucksack wieder zu erlangen. Ein cooles Prinzip, welches leider an manchen Stellen nicht so richtig beherzt wurde. So werdet ihr von vielen NPCs immer als ein einziger Charakter gesehen, obgleich ihr eine komplett andere Person seid. Außerdem gelingt es durch dieses System nie, eine emotionale Bindung zum Hauptcharakter aufzubauen, der nur durch einen Namen und einen Beruf definiert wird.


1 2 Fazit

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