Hallo Gast » Login oder Registrierung
NETZWERK

1 Stern2 Stern3 Stern4 Stern5 Stern

8,0

[+] Hinweis

Dieses Userrating für registrierte Benutzer lebt von der Qualität der verteilten Sterne. Seid bei eurer Bewertung also fair: Nur selten hat ein gutes Spiel die Höchstnote verdient und natürlich muss auch ein schwächeres Spiel nicht gleich komplett abgestraft werden. Je sinnvoller ihr eure Sterne vergebt, desto aussagekräftiger ist am Ende die Gesamtwertung.

Galerie

Twitter

Werbung

Fortified - Alien-Invasion im Pulp-Fiction-Gewand

12.02.2016 / 09:02 Uhr / Julian Riefsdahl

Mit "Fortified" erwartet Spieler mal wieder eine Mischung aus Tower Defense und Third-Person-Shooter, wovon es bekanntlich noch nicht allzu viele Titel für die Xbox One gibt. Gepaart mit einem noch recht unverbrauchten Setting der 1950er-Jahre wollen die Entwickler so ihren Indie-Titel schmackhaft machen und nicht zuletzt Freunde von Koop-Spielen überzeugen. Ob diese Formel aufgeht, was der Titel tatsächlich spielerisch hergibt und aus dem Ganzen letztlich ein Mehrspieler-Hit geworden ist, klären wir in unserem Testbericht.

Das Spielprinzip ist relativ schnell erklärt und ähnelt stark dem von Titeln wie "Orcs Must Die" für die Xbox 360 oder dem Gartenkommando-Modus in "Plants vs. Zombies: Garden Warfare". Auch hier müssen nämlich vereinfacht ausgedrückt mehrere Wellen an Feinden mit dem eigenen Charakter und erstellbaren Geschützen unter Beschuss genommen werden, sodass diese nicht die Basis erreichen und zerstören. Insofern entspricht dies also dem Grundprinzip solcher Tower-Defense-Titel, wobei natürlich jedes Spiel immer noch gewisse Eigenheiten mit sich bringt.

Das Gameplay funktioniert auch diese Mal wieder gut und verlangt vom Spieler neben selbst aktiv auf die Gegnerwellen zu schießen, ein gewisses strategisches Geschick beim Platzieren der Gebilde zur Abwehr. Bei "Fortified" ist der Spieler zudem von Beginn an darauf angewiesen im Level zu steigen, um so Waffen und Konstruktionen wie Geschütze und Infanterie freizuschalten. Dies ist einerseits eine schöne Motivation um auch über die Kampagne hinaus weiterzuspielen, führt aber gleichzeitig dazu, dass man anfangs nur über eine recht überschaubare Auswahl an Hilfsmittel verfügt. Die gesamte Anzahl dieser ist aber zufriedenstellend ausgefallen und kann zudem modifiziert werden, um etwa die Feuerrate zu erhöhen oder spezielle Geschosse zu verwenden.


1 2 3 4 Fazit

Detailseite: Alle Infos zum Spiel
Forum: Über das Spiel diskutieren
Download: Xbox Store

Alle News

12.02.2016 / Der Shooter im Test 03.02.2016 / Ab sofort im Xbox Store erhältlich

Kommentare

Um Kommentare zu schreiben, musst du dich anmelden bzw. registrieren.
Es wurden noch keine Kommentare abgegeben. Mach doch einfach den Anfang und sei Erster! :)

Werbung