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Silt - Gruselige Tiefen

"Silt" ist ein neuer Titel von Spiral Circus Games und Fireshine Games, der optisch stark an "Limbo" erinnert. Das Spiel versetzt uns in die tiefsten Punkte eines Meeres und Ziel ist es zu überleben. Wie sich "Silt" schlägt, erfahrt ihr in folgendem Test.

Wolfgang Kern

von Wolfgang Kern

14.06.2022, 09:47 Uhr 2

"Silt" beginnt so mysteriös, wie es auch aussieht. Unser Protagonist wacht auf - angekettet und komplett alleine in der Dunkelheit. Ein Fisch schwimmt plötzlich vorbei. Doch dieser Fisch ist der Schlüssel, um zu entkommen. Wir sind nämlich in der Lage, andere Lebewesen mittels Lichtstrahl zu übernehmen und zu steuern. Dadurch können wir die Kette durchbeißen und entkommen. Unsere Reise beginnt.

Das Spiel offenbart sich Schritt für Schritt und die Rätsel werden dabei immer komplexer. Zu Beginn gilt es die Umgebung auszuspähen, Gefahren zu erkennen und das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Neben dem Beißerfisch, gibt es noch kleine Clownfische, die sich mittels Anemonen giftig machen können. Eine Art Hammerhai kann zudem dickere Barrieren zerstören. Natürlich gibt es noch weitere Lebewesen zu übernehmen, die wir euch aber nicht spoilern möchten.

Generell ist "Silt" sehr gut aufgebaut und die Puzzles sind teilweise hart zu knacken. Zudem muss man auch immer wieder komplexere Teil-Puzzles lösen, um weiterzukommen. Neben den Puzzles gibt es auch Boss-Kämpfe, die euch einiges abverlangen werden. Und es gibt auch viele anderen Gefahren, die man nicht übernehmen kann. Vorsicht ist also geboten. Die Speicherpunkte sind generell sehr fair gesetzt, wobei man nicht immer in jedem Abschnitt einen hat. Dadurch kann man schon einmal etwas mehr Spielfortschritt verlieren.

Die Story ist spannend und man erfährt immer nur kleine Teile - vieles bleibt aber unerklärt. Aber genau das macht auch den Charme von "Silt" aus. Immer wieder hat man durch Verbindungen mit Lebewesen mysteriöse Eingebungen, die etwas mehr Details verraten. Oder euch auch nur mehr verwirren. Generell ist der Vergleich zu "Limbo" relativ gut, da auch der Titel relativ wenig erklärt.

Grafisch ist "Silt" zwar recht simpel gehalten, aber durch den Schwarz-Weiß-Stil und die vielen Details, Schattierungen und Lichteffekte ergibt sich ein eindrucksvolles Gesamtbild, weshalb sich das Spiel in die besser aussehenden Indie-Games einreiht. Die detaillierte Spielwelt, die Lebewesen und die sehr mysteriösen Bauten ergänzen die Spielerfahrung perfekt. Der Sound tut sein Übriges und zieht einen noch tiefer in die Welt von "Silt" hinein. Technisch hatten wir bis auf ein paar Kamerafehler keine großen Probleme.

1Fazit

Zu den Kommentaren (2)

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1 Stern2 Stern3 Stern4 Stern5 Stern

8,0

Dieses Rating für registrierte Benutzer lebt von der Qualität der verteilten Sterne. Seid bei eurer Bewertung also fair... [+]: Nur selten hat ein gutes Spiel die Höchstnote verdient und natürlich muss auch ein schwächeres Spiel nicht gleich immer komplett abgestraft werden. Je objektiver ihr eure Sterne vergebt, desto aussagekräftiger ist am Ende die Gesamtwertung. [–]

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KOMMENTARE


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Wolfgang

Wolfgang

14.06.2022, 20:21 Uhr

Tolles Spiel ☺️👍

Marc

Marc

14.06.2022, 09:55 Uhr

Muss ich mir mal vormerken. Limbo war klasse.

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