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Guitar Hero: Metallica
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Guitar Hero: Metallica - Die glorreichen Vier live in concert

18.06.2009 / 09:30 Uhr / Julian Riefsdahl

Metallica ist schon seit Jahrzehnten eine der erfolgreichsten Metal Bands weltweit und ein Ende ist so schnell auch nicht in Sicht. In den frühen Achtzigern wurde die Band gegründet und landete seither mit Songs wie "One", "Enter Sandman", "Fade To Black", "St. Anger", "Nothing Else Matters" und sehr vielen mehr einen Hit nach dem anderen. Kein Wunder also, dass sich die Band auch heute noch größter Beliebtheit erfreuen kann und regelmäßig bei großen Rock-Festivals auftritt. Auch bei bisherigen "Guitar Hero" Spielen waren die Jungs oft vertreten, weshalb es also nahe liegt, der Band um Frontmann James Hetfield einfach mal einen Ableger komplett zu spendieren.

Das Gute an "Guitar Hero: Metallica" ist, dass man sich genau wie in den Vorgängern auch als "Nicht-Rocker" für das Spielprinzip begeistern und gleich losrocken kann. Man mag zwar behaupten, dass durch die Songauswahl lediglich einer einzelnen Band sowie eine Hand voll Bonustracks die Vielfalt an Liedern sehr eingeschränkt wäre, doch dem ist allerdings nicht so. Metallica hat zusätzlich zu den hauseigenen Songs noch ein paar weitere, persönliche Favoriten ausgewählt, worunter beispielsweise Bands wie System Of A Down zählen.

Natürlich kommt auch "Guitar Hero: Metallica" nicht ohne eine in schönen Sequenzen geschilderte Story daher. So schließt ihr, um als Vorband für Metallica auftreten zu dürfen, einen Vertrag mit dem Teufel ab und rockt direkt los. An der Präsentation hat sich also nicht viel geändert, weshalb das Spielgefühl zu den Vorgängern nahezu identisch ist, was allerdings nichts Schlechtes heißt. Einen entscheidenden Punkt hat man jedoch im Vorankommen der Story verbessert: so müsst ihr nun eine bestimmte Anzahl an Sternen erspielen, welche abhängig von eurem Können und der Schwierigkeit der Lieder ist, um neue Locations freizuspielen. Früher musste man noch eine vorgegebene Anzahl an Songs bewältigen, was gerade gegen Ende der Karriere oft viel Frustration mit sich brachte.

Die Songauswahl ist bei dem Metallica-Ableger sehr gut gelungen, bei "Guitar Hero: Aerosmith" beschwerten wir uns noch über das Fehlen wichtiger Songs (wir berichteten). Doch dieses Mal hat man aus den Fehlern gelernt, weshalb jeder Metallica-Fan zufrieden gestellt werden sollte. Dies lässt sich ganz einfach bewerkstelligen, da so ziemlich alle bekannten, und auch weniger bekannte, Songs von „Fade To Black“, über „Fuel“ bis hin zu „All Nightmare Long“ auf der Disk vertreten sind.

Wie bereits erwähnt, hat sich an der Präsentation nichts verändert und auch die Grafik ist zum größten Teil unverändert geblieben, schließlich basiert das Spiel auf der Engine von "Guitar Hero: World Tour". Auch hier ist wieder sehr schön zu sehen, wieviel Mühe sich die Jungs bei Neversoft gegeben haben. So sind die Charakter-Modelle der einzelnen Interpreten und speziell die der Künstler von Metallica sehr gut gelungen und haben einen sehr hohen Wiedererkennungswert.


1 Fazit

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18.06.2009 / Konzert im Testraum

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